ENSI_Unabhaengigkeit

Die Unabhängigkeit des ENSI ist mehrfach gesichert

Die Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörde ist eine internationale Vorgabe. Die internationale Atomagentur IAEA stellt Anforderungen an die Unabhängigkeit der nuklearen Aufsichtsbehörden. Sie fordert insbesondere die organisatorische Unabhängigkeit und die effektive, unabhängige Aufsichtstätigkeit der Behörde.

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Aktuelle News

Hans Mattli, Leiter der Sektion Sicherung

Verhinderung von Sabotage und Entwendung im Überblick

Der Schutz von Kernanlagen und Kernmaterialien vor Sabotage und Entwendung beinhaltet eine Reihe von Sicherungsvorkehrungen. ENSI-Fachexperten überprüfen laufend die implementierten Massnahmen und verlangen – wo nötig – baulich-technische Nachrüstungen oder die Anpassungen von Prozessen.

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Kernkraftwerk_Beznau_ENSI (9)

Korrosion am Containment im KKW Beznau wird überwacht

Ende der 1990er Jahre wurden am Containment der Kernkraftwerke Beznau 1 und 2 lokal begrenzte Korrosionsschäden festgestellt. Seither wird die Entwicklung dieser Schäden vom Betreiber und dem ENSI überwacht. Die Wandstärke der Stahldruckschalen beider Werke erfüllt auch langfristig die gesetzlichen Anforderungen und ist ausreichend für einen sicheren Betrieb.

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Raffaella Perego, Werksinspektorin des ENSI

Inspektion ohne Ankündigung

Neben den allgemeinen wöchentlichen Werksinspektionen führen ENSI-Fachkräfte in sämtlichen Werken themenspezifische Inspektionen durch: Im Bereich der Elektrotechnik prüfen sie zum Beispiel den Reaktorschutz, der dafür sorgt, dass die Anlage im Notfall korrekt abgeschaltet wird.

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Franz Altkind, Leiter der Sektion Elektrotechnik

Nachrüstungen im Blick

Freigaben erteilt das ENSI nicht nur bei Nachrüstungen. Gemäss Gesetz sind auch Änderungen an sicherheits- oder sicherungstechnisch klassierten Bauwerken, Anlageteilen, Systemen, Ausrüstungen und Dokumente freigabepflichtig – auch im Rahmen der Stilllegung.

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Kommentar

ENSI_Kommentar_HansWanner_Muehleberg_2013

Der Milchmann und die 26 Forderungen

Die morgendliche Fahrt ins Büro kann alles andere als eintönig sein: Im Radio läuft gerade die Sendung „Morgenstund hat Gold im Mund“. Ich werde hellhörig, als im alltäglichen Zuhörer-Spiel neben dem Stichwort „Bahnstreik“ plötzlich auch der Begriff „ENSI“ zur Auswahl steht. Dass das ENSI in den Medien ein Thema ist, daran haben wir uns seit Fukushima gewöhnt. Aber im Unterhaltungsteil von Radio SRF 1?

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Weitere Kommentare

Thema

1 Jahr Fukushima: Weiterhin grosse Anstrengungen bei Aufräumarbeiten

Fukushima

Nach dem Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi am 11. März 2011 hat das ENSI umgehend Sofortmassnahmen zur Überprüfung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke verfügt. Parallel dazu hat ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam des ENSI (das “Japan-Analyseteam”) das Unfallgeschehen rekonstruiert und einer vertieften Analyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden zwischen August und Dezember 2011 in vier Berichten der […]

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