Niel_Wanner

IAEA-Experten verlangen mehr Kompetenzen für das ENSI

Das ENSI soll die einzige Behörde sein, die abschliessend über Fragen der Sicherheit von Kernanlagen entscheidet. Experten der IAEA haben im Rahmen einer Überprüfungsmission des Integrated Regulatory Review Service IRRS diese Empfehlung aus dem Jahr 2011 bekräftigt. Sie zeigten sich zudem zufrieden mit der Umsetzung der Empfehlungen, die an das ENSI gerichtet waren.

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Aktuelle News

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ENSI und KNS regeln den Umgang mit Empfehlungen zu Gutachten neu

Die Kommission für nukleare Sicherheit KNS speist ab sofort Stellungnahmen zu Gutachten des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI gemäss einer neu unterzeichneten Vereinbarung direkt bei der Aufsichtsbehörde ein. Das ENSI nimmt diese in ihr Gutachten auf. Dies haben KNS und ENSI vereinbart und folgen damit einer Empfehlung der IRRS-Mission von 2011.

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Regelwerk ENSI

ENSI-Rat verabschiedet Strategie für das ENSI-Regelwerk

Das Regelwerk des ENSI ist mit den relevanten internationalen Anforderungen harmonisiert. Das ENSI erlässt eigene Richtlinien nur, wenn dies erforderlich ist, und erarbeitet diese unter Einbezug aller Anspruchsgruppen. Diese Grundsätze sind neu in einer Regelwerkstrategie festgehalten, die der ENSI-Rat verabschiedet hat.

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ENSI_Unabhaengigkeit

Die Unabhängigkeit des ENSI ist mehrfach gesichert

Die Unabhängigkeit der Aufsichtsbehörde ist eine internationale Vorgabe. Die internationale Atomagentur IAEA stellt Anforderungen an die Unabhängigkeit der nuklearen Aufsichtsbehörden. Sie fordert insbesondere die organisatorische Unabhängigkeit und die effektive, unabhängige Aufsichtstätigkeit der Behörde.

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Hans Mattli, Leiter der Sektion Sicherung

Verhinderung von Sabotage und Entwendung im Überblick

Der Schutz von Kernanlagen und Kernmaterialien vor Sabotage und Entwendung beinhaltet eine Reihe von Sicherungsvorkehrungen. ENSI-Fachexperten überprüfen laufend die implementierten Massnahmen und verlangen – wo nötig – baulich-technische Nachrüstungen oder die Anpassungen von Prozessen.

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Kommentar

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Der Milchmann und die 26 Forderungen

Die morgendliche Fahrt ins Büro kann alles andere als eintönig sein: Im Radio läuft gerade die Sendung „Morgenstund hat Gold im Mund“. Ich werde hellhörig, als im alltäglichen Zuhörer-Spiel neben dem Stichwort „Bahnstreik“ plötzlich auch der Begriff „ENSI“ zur Auswahl steht. Dass das ENSI in den Medien ein Thema ist, daran haben wir uns seit Fukushima gewöhnt. Aber im Unterhaltungsteil von Radio SRF 1?

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Thema

1 Jahr Fukushima: Weiterhin grosse Anstrengungen bei Aufräumarbeiten

Fukushima

Nach dem Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi am 11. März 2011 hat das ENSI umgehend Sofortmassnahmen zur Überprüfung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke verfügt. Parallel dazu hat ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam des ENSI (das “Japan-Analyseteam”) das Unfallgeschehen rekonstruiert und einer vertieften Analyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden zwischen August und Dezember 2011 in vier Berichten der […]

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