Aktuelle News

Toyoshi Fuketa, Commissioner der japanischen NRA (links) und ENSI-Direktor Hans Wanner.

„Japan will von der Schweiz lernen“

Ein hochrangiger Vertreter der japanischen Aufsichtsbehörde NRA hat sich beim Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in Brugg über die gesetzlichen Vorgaben zum Erhalt der Sicherheit von Kernkraftwerken in der Schweiz informiert. Im Zentrum standen die Periodische Sicherheitsüberprüfung PSÜ und die Nachrüstpflicht.

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KNS_2015

ENSI und KNS regeln den Umgang mit Empfehlungen zu Gutachten neu

Die Kommission für nukleare Sicherheit KNS speist ab sofort Stellungnahmen zu Gutachten des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI gemäss einer neu unterzeichneten Vereinbarung direkt bei der Aufsichtsbehörde ein. Das ENSI nimmt diese in ihr Gutachten auf. Dies haben KNS und ENSI vereinbart und folgen damit einer Empfehlung der IRRS-Mission von 2011.

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Niel_Wanner

IAEA-Experten verlangen mehr Kompetenzen für das ENSI

Das ENSI soll die einzige Behörde sein, die abschliessend über Fragen der Sicherheit von Kernanlagen entscheidet. Experten der IAEA haben im Rahmen einer Überprüfungsmission des Integrated Regulatory Review Service IRRS diese Empfehlung aus dem Jahr 2011 bekräftigt. Sie zeigten sich zudem zufrieden mit der Umsetzung der Empfehlungen, die an das ENSI gerichtet waren.

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Kommentar

ENSI_Kommentar_HansWanner_Muehleberg_2013

Der Milchmann und die 26 Forderungen

Die morgendliche Fahrt ins Büro kann alles andere als eintönig sein: Im Radio läuft gerade die Sendung „Morgenstund hat Gold im Mund“. Ich werde hellhörig, als im alltäglichen Zuhörer-Spiel neben dem Stichwort „Bahnstreik“ plötzlich auch der Begriff „ENSI“ zur Auswahl steht. Dass das ENSI in den Medien ein Thema ist, daran haben wir uns seit Fukushima gewöhnt. Aber im Unterhaltungsteil von Radio SRF 1?

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Thema

Wasserschloss, Hochwasser 2007

Hochwasser

Neben Erdbeben gehören auch Hochwasser zu den Naturereignissen, die massgeblich zum Gesamtrisiko der Kernkraftwerke beitragen. Die Anlagen in der Schweiz müssen auch Hochwasser beherrschen, die sich einmal in 10‘000 Jahren ereignen können. Nach dem Reaktor-Unfall in Fukushima mussten die Schweizer Kernkraftwerke nachweisen, ob sie ein 10‘000-jährliches Hochwasser beherrschen. Das ENSI hatte dies gefordert. Dieser Nachweis […]

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