Aktuelle News

ENSI_Mont_Terri

5000ster Besucher im Felslabor Mont Terri

Letzten Samstag konnte im Felslabor Mont Terri der 5000. Besucher im Jahr 2014 begrüsst werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ist mit eigenen Forschungsprojekten am Felslabor beteiligt. Als Projektpartner bietet das ENSI interessierten Gruppen Führungen durch das Felslabor an.

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cover-stillegung

ENSI aus Kostenausschuss des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ausgetreten

Anfang September ist das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI aus dem Kostenausschuss des Stilllegungs- und Entsorgungsfonds ausgetreten. Auf Grund von Führungsprinzipien (Governance) war die Aufsichtsbehörde zum Schluss gekommen, dass der Einsitz im Kostenausschuss nicht mehr vertretbar ist. Der Entscheid entspricht auch einer Empfehlung der Eidgenössischen Finanzkontrolle EFK, die heute veröffentlicht wurde.

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ENSI_externe_Stromversorgung_Kernkraftwerke_Schweiz

Schweizer Kernkraftwerke können sich selbst mit Strom versorgen

Während einer Strommangellage in der Schweiz funktionieren Kernkraftwerke wie Inseln im Meer: Auch wenn sie vom Stromnetz abgekoppelt sind, können sie sich selbst mit Strom versorgen. Mithilfe von Eigenstromproduktion und Notstromaggregaten haben die Sicherheitssysteme genug Energie, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

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Kommentar

ENSI_Kommentar_HansWanner_Muehleberg_2013

Der Milchmann und die 26 Forderungen

Die morgendliche Fahrt ins Büro kann alles andere als eintönig sein: Im Radio läuft gerade die Sendung „Morgenstund hat Gold im Mund“. Ich werde hellhörig, als im alltäglichen Zuhörer-Spiel neben dem Stichwort „Bahnstreik“ plötzlich auch der Begriff „ENSI“ zur Auswahl steht. Dass das ENSI in den Medien ein Thema ist, daran haben wir uns seit Fukushima gewöhnt. Aber im Unterhaltungsteil von Radio SRF 1?

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