ENSI will mehr als gesetzliche Minimalsicherheit

Kernkraftwerke in der Schweiz müssen über ihre ganze Lebensdauer mehr als nur die minimalen Sicherheitsanforderungen erfüllen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI besteht darauf, dass die Betreiber dafür sorgen, dass ihre Anlagen bis zum letzten Betriebstag über zusätzliche Sicherheitsmargen verfügen. » weiterlesen

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Kernkraftwerk Leibstadt: Legionellen-Bekämpfung verlängert

Die Zahl der Legionellen im Hauptkühlwasser des Kernkraftwerks Leibstadt ist nach wie vor zu hoch. Aus diesem Grund hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI das Gesuch des Betreibers für eine Verlängerung des Einsatzes von Natriumhypochlorit unter Auflagen bewilligt. » weiterlesen

Energie-Stiftung: ENSI-Direktor Wanner erläutert Konzept der Sicherheitsmarge

Kernkraftwerke in der Schweiz müssen bis zum letzten Tag über genügend Sicherheitsmargen verfügen und dürfen nicht aus wirtschaftlichen Überlegungen „ausgefahren“ werden. Dies erklärte ENSI-Direktor Hans Wanner an einem Anlass zum Ausstieg aus der Kernenergie der Schweizerischen Energiestiftung SES. » weiterlesen

Arbeiten an Referenzszenarien schreiten voran

Die Überprüfung der Referenzszenarien kommt voran, benötigt aber mehr Zeit als ursprünglich vorgesehen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird zusammen mit den involvierten Stellen bis Ende Jahr einen Bericht beim zuständigen Bundesstab ABCN einreichen. » weiterlesen

EU-Stresstest: Lob für Schweizer Aktionsplan

Der Schweizer Aktionsplan zum EU-Stresstest ist im Rahmen eines Peer Reviews positiv beurteilt worden. Neben zahlreichen positiven Äusserungen empfahlen die Experten, eine von der Schweiz festgelegte Massnahme höher zu gewichten. Der Schlussbericht zum Peer Review soll im Mai vorliegen. » weiterlesen

ENSI unterstützt Forderungen der IAEA-Konferenz in Ottawa

Im Lichte des Unfalls von Fukushima müssen sich die Aufsichtsbehörden ihrer Schlüsselrolle zwischen nationaler regulatorischer Souveränität und internationaler kollektiver Verantwortung für die nukleare Sicherheit stärker bewusst werden. » weiterlesen

Kommentare

Das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung stärken

Einige mögen das Resultat unserer Bevölkerungsbefragung erfreulich finden, dass nur gerade 19 Prozent der Schweizer Bevölkerung die Schweizer Kernkraftwerke als „nicht sicher“ bezeichnen. Ich aber sehe zwei andere Zahlen. » weiterlesen

„The Buck Stops Here“

Letzthin hat mir ein Mitarbeiter ein Bild von Harry S. Truman aufs Pult gelegt. Der ehemalige Präsident der USA sitzt am Schreibtisch. Vor ihm ein Schild: „The buck stops here.“ Frei übersetzt heisst der Spruch: „Hier muss entschieden werden – die Verantwortung kann nicht weitergegeben werden.“ Dieses Motto trifft den Kern der Aufgabe des ENSI. » weiterlesen

Gegenseitiger Respekt ist Dreh- und Angelpunkt der Arbeit des ENSI

Der „Filz-Vorwurf“ ist die plakativste Form, um die Arbeit der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI schlechtzumachen. Er taucht immer mal wieder auf, was bedeutet, dass wir offensichtlich damit leben müssen. » weiterlesen
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