„Wir werden die Empfehlungen der IAEA-Experten rasch umsetzen“

Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearinspektorats ENSI, nimmt die guten Noten der IRRS-Mission für die Schweizer Atomaufsicht mit Befriedigung zur Kenntnis. Die gründliche Inspektion habe gezeigt, dass das ENSI im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau arbeite, sagt er im Interview. » weiterlesen

Das ENSI inspiziert in allen Kernkraftwerken die gefilterte Druckentlastung

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI setzt einen weiteren Prüfpunkt aus den Lehren nach den Ereignissen in Fukushima um. Zwischen Mitte November und Anfang Dezember 2011 überprüfen Fachleute des ENSI die Systeme der gefilterten Druckentlastung der Containments in allen vier Kernkraftwerken der Schweiz. Damit soll sichergestellt werden, dass die Systeme die Anforderungen, die aus den neusten Erkenntnissen stammen, erfüllen. » weiterlesen

Die Ausserbetriebnahme von Kernkraftwerken

Bundesrat und Nationalrat haben den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebszeit nicht durch neue ersetzt werden. Sie können aber so lange weiter betrieben werden, wie ihre Sicherheit gewährleistet ist. Die Ausserbetriebnahme erfolgt somit geordnet und sicherheitsgerichtet. Das ENSI ist darauf vorbereitet. » weiterlesen

Kernanlagen in der Schweiz waren 2010 sicher

Sämtliche Kernanlagen in der Schweiz wurden im vergangenen Jahr sicher betrieben. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) in einem vorläufigen Jahresrückblick. In den Kernkraftwerken gab es 2010 insgesamt 42 meldepflichtige Vorkommnisse. Keine Anlage musste unplanmässig abgeschaltet werden. Während der Revisionsarbeiten im Kernkraftwerk Leibstadt Ende August erhielt ein Taucher eine zu hohe Strahlendosis. Für die Bevölkerung war der Strahlenschutz zu jeder Zeit gewährleistet. » weiterlesen
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