2011 war für das ENSI ein Wendepunkt

Es gibt nicht oft Jahre, von denen im Rückblick mit Fug und Recht behauptet werden kann, sie seien „wahrhaft historisch“ gewesen. Das Jahr 2011, dessen Ende in ein paar Tagen bevorsteht, wird wohl als ein solches in die Annalen eingehen. » weiterlesen

ENSI verstärkt französischsprachige Kommunikation

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) verstärkt die Kommunikation in der französischen Sprache. David Suchet wird per 1. März 2012 Sprecher des ENSI und Anlaufstelle für Fragen aus der Westschweiz. » weiterlesen

Bundesrat will keine zweite Atomaufsichtsbehörde

Der Bundesrat beantragt dem Parlament, die Motion von Geri Müller vom 22. September 2011 zur Schaffung einer zweiten Atomaufsichtsbehörde abzulehnen. Denn „die Aufteilung der Verantwortung auf mehrere (...) Aufsichtsinstanzen wäre der nuklearen Sicherheit nicht förderlich", schreibt der Bundesrat. » weiterlesen

„Die Schweizer Kernanlagen sind sicher“

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am Montag seinen dritten Bericht zum Unfall in Fukushima veröffentlicht, die "Lessons Learned". Insgesamt 37 Punkte hat das ENSI identizifiert, die genauer geprüft werden müssen. ENSI-Direktor Hans Wanner erläutert im Interview, weshalb die Kernkraftwerke in der Schweiz trotz der offenen Fragen sicher sind. » weiterlesen

ENSI setzt internationale Expertengruppe ein

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI setzt eine Expertengruppe Reaktorsicherheit (ERS) ein. Diese berät die unabhängige schweizerische Aufsichtsbehörde ENSI in wichtigen Fragen zur Sicherheit der Kernkraftwerke und besteht aus international renommierten Experten aus dem Kernenergiebereich. Die ERS wird sich in der Regel zweimal jährlich treffen. » weiterlesen

Bundesrat präzisiert Anforderungen an die Unabhängigkeit der Mitglieder des ENSI-Rates

Wie der Bundesrat heute Mittwoch mitteilt, hat er die Verordnung über das ENSI angepasst. Dabei wurden die Ausführungsbestimmungen zur Unabhängigkeit der Mitglieder des ENSI-Rates präzisiert.Die neuen Ausführungsbestimmungen zur Unabhängigkeit treten per 1. November 2011 in Kraft. » weiterlesen

ENSI weist Greenpeace-Eingabe ab

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) weist eine Eingabe von Greenpeace Schweiz, wonach es nach dem Unfall vom 11. März 2011 im japanischen Kernkraftwerk Fukushima-Daiichi unrichtige Informationen verbreitet und in widerrechtlicher Weise die Durchsetzung einer Verordnung unterlassen habe, ab. Greenpeace Schweiz stellte das Rechtsbegehren im Namen von drei Anwohnern des Kernkraftwerks Mühleberg. » weiterlesen

Kein politischer Ermessensspielraum

Meine Mitarbeiter und ich werden immer mal wieder gefragt, wie wir es denn persönlich, also so ganz privat mit der Kernkraft halten. Ob wir dafür oder dagegen seien. Denn, so die Annahme, es könne bei der Eidgenössischen Nuklearaufsichtsbehörde wohl nur arbeiten, wer ein Befürworter der Atomenergie sei. Ehrlich gesagt – wir denken beim ENSI nicht in solchen Kategorien. » weiterlesen

Anne Eckhardt: “Die Aufsicht stärken – auch von innen”

Der ENSI-Rat engagiert sich für ein starkes, leistungsfähiges, unabhängiges und offen kommunizierendes Nuklearsicherheitsinspektorat. Er hat deshalb die Organisationsstruktur des ENSI vereinfacht und auf diese Leitidee ausgerichtet. Die neue Organisationsstruktur trat am 1. September 2011 in Kraft. » weiterlesen

Andrea Müller und Sebastian Hueber verstärken die ENSI-Kommunikation

Offen und transparent informieren: Das sind die Ziele der neuen Kommunikationspolitik des ENSI. Bereits vor dem nuklearen Unfall im japanischen Fukushima hat der ENSI-Rat entschieden, den Kommunikationsbereich auszubauen und direkt dem ENSI-Direktor Hans Wanner zu unterstellen. Direktor Wanner hat im Zuge » weiterlesen
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