ENSI-Direktor im Interview: „Fukushima darf bei uns nicht passieren“

12. März 2013 – Vor zwei Jahren ist es im Kernkraftwerk Fukushima Daiichi zur Reaktorkatastrophe gekommen. Die Lehren daraus haben zur Verbesserung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke beigetragen, erklärt Hans Wanner, Direktor des ENSI, in einem Interview mit der Zeitung "Die Botschaft". » weiterlesen

Aktionsplan Fukushima 2013: Neun Schwerpunkte

1. März 2013 – Im laufenden Jahr setzt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Bearbeitung der identifizierten Punkte aus den Lessons Learned und dem EU-Stresstest fort. Im Aktionsplan Fukushima 2013 wurden dazu neun Schwerpunktthemen definiert. » weiterlesen

Risiko von Wasserstoffexplosionen in Brennelementlagern ist klein

26. Februar 2013 – In den Brennelementlagern der Schweizer Kernkraftwerke können Wasserstoffexplosionen innerhalb der ersten drei Tage nach einem 10‘000-jährlichen Erdbeben ausgeschlossen werden. Dies hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI auf Grund der Abklärungen nach dem Reaktorunglück in Fukushima festgestellt. » weiterlesen

Externes Lager Reitnau ist eine Lehre aus Fukushima

12. Februar 2013 – Nach dem Reaktorunglück in Fukushima hat das ENSI verfügt, dass jeder Betreiber eines Schweizer Kernkraftwerks ein externes Lager für Notfallmaterial einrichten müsse. Die Betreiber schlossen sich zusammen und nahmen am 1. Juni 2011 nach Rücksprache mit dem ENSI ein zentrales Lager im aargauischen Reitnau in Betrieb. » weiterlesen

Mühleberg: ENSI erwartet Umsetzung der OSART-Empfehlungen

1. Februar 2013 – Die Expertenmission, die im Oktober 2012 das Kernkraftwerk Mühleberg unter die Lupe genommen hat, listet in ihrem nun veröffentlichten Schlussbericht zehn Good Practices sowie zehn Verbesserungspunkte und weitere Anregungen auf. Das ENSI erwartet, dass das KKM die offenen Punkte angeht. » weiterlesen

WHO-Studie: Zwei Orte in Fukushima mit erhöhten Strahlungswerten

19. Dezember 2012 – In der Präfektur Fukushima ist es an zwei Orten zu einer nicht vernachlässigbaren Strahlenexposition der Bevölkerung gekommen. Zu diesem Schluss kommt die Weltgesundheitsorganisation WHO. Allgemein sei die Bevölkerung der Fukushima am stärksten betroffen gewesen. » weiterlesen

Fukushima-Konferenz: Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen

18. Dezember 2012 – An der Ministerkonferenz zur nuklearen Sicherheit in der japanischen Präfektur Fukushima hat sich die Schweiz erfolgreich für eine Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen eingesetzt. Die wichtigsten Anliegen der Schweiz wurden aufgenommen. » weiterlesen

Kernkraftwerke reichen Unterlagen zu Erdbebenfestigkeit, Verklausung von Flüssen und Notfallschutz ein

2. Oktober 2012 – Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben zusätzliche Unterlagen zur Erdbebensicherheit eingereicht. Die Kernkraftwerke Mühleberg und Gösgen haben ihrerseits die Auswirkungen von möglichen Verklausungen der Aare überprüft. » weiterlesen

Die Schweiz hat auch im Notfallschutz Lehren aus Fukushima gezogen

6. September 2012 – Oberstes Ziel in der Schweiz ist es, dass sich ein Unfall wie in Fukushima nicht ereignen kann. Kommt es dennoch dazu, muss der Schutz der Bevölkerung gewährleistet sein. Nach der Reaktorkatastrophe in Fukushima haben nicht nur die Betreiber aus den Erkenntnissen Massnahmen abgeleitet. Auch beim Notfallschutz hat man Optimierungsbedarf identifiziert und Massnahmen eingeleitet. Damit soll sichergestellt werden, dass die schweizerische Notfallorganisation auch auf Extremereignisse wie in Fukushima vorbereitet ist. » weiterlesen

ENSI-Forum: Referat von ENSI-Direktor Hans Wanner

5. September 2012 – Am ENSI-Forum vom 4. September 2012 in Brugg hat Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, über die Massnahmen nach Fukushima referiert. » weiterlesen