Kernkraftwerke müssen Wasserstoff-Nachweise bis Ende Juni einreichen

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat nach dem Reaktorunglück in Fukushima von den Betreibern der Schweizer Kernkraftwerke verlangt, dass sie den Schutz vor Wasserstoffdeflagrationen und -explosionen im Bereich der Brennelementbecken bewerten müssen. Auf Antrag der Betreiber hat das ENSI eine Fristerstreckung bis zum 30. Juni 2012 bewilligt. » weiterlesen

KNS-Präsident Covelli: „Keine beliebig hohen Sicherheitsniveaus ohne Bezug zur Realität”

Rund ein Jahr nach dem Reaktorunglück in Fukushima hat die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit KNS einen Bericht zu den Folgemassnahmen in der Schweiz publiziert. Im Interview hält Kommissionspräsident Bruno Covelli fest, dass das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI richtig, klar und deutlich gehandelt hat. » weiterlesen

Auch KNS bestätigt ENSI-Massnahmen nach Fukushima

„Das ENSI hat als zuständige Aufsichtsbehörde in der Schweiz schnell und zielgerichtet auf die Ereignisse von Fukushima reagiert.“ Zu diesem Schluss kommt die Kommission für nukleare Sicherheit KNS in ihrem Bericht zu den Folgemassnahmen in der Schweiz. Mit den formulierten Empfehlungen bestätigt die KNS die Stossrichtung des ENSI. » weiterlesen

Schweizer Kernkraftwerke reichen Erdbebennachweise fristgerecht ein

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte die Nachweise im Nachgang zum Reaktorunglück in Fukushima am 1. April 2011 gefordert. Es wird die Eingaben in den nächsten Monaten prüfen und voraussichtlich Ende Juni 2012 Stellung nehmen. » weiterlesen

1 Jahr Fukushima: „Sicherheit hat immer oberste Priorität“

Videointerview (Teil 2): Nach dem Unglück an der japanischen Ostküste vom 11. März 2011 haben Bundesrat und Parlament beschlossen, keine neuen Kernkraftwerke zu bauen und aus der Kernenergie auszusteigen. Um seine Aufgabe erfüllen zu können, darf sich das ENSI weder von politischen noch von wirtschaftlichen Fragen ablenken lassen. » weiterlesen

1 Jahr Fukushima: ENSI blickt auf ein intensives Jahr zurück

Videointerview (Teil 1): Ein Jahr nach dem Reaktorunglück blickt Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, zurück. Er erläutert die Arbeiten der Schweizer Aufsichtsbehörde, die Erkenntnisse und die seither getroffenen Massnahmen. » weiterlesen

Aktionsplan Fukushima 2012

Download Aktionsplan Fukushima 2012 (PDF, 10 MB) » weiterlesen

ENSI legt ersten Aktionsplan zu den Lessons Learned aus Fukushima vor

Der Aktionsplan für das laufende Jahr umfasst 29 Punkte zu Themen wie Erdbeben, Überflutung, extreme Wetterbedingungen, Verlust der Stromversorgung, Verlust der ultimativen Wärmesenke und der Kühlmittelversorgung, Containment-Druckentlastung, Notfallmanagement sowie internationale Aufsicht und Kooperation. » weiterlesen

Schwerpunktinspektion zeigt: Gefilterte Druckentlastung ist in Schweizer KKW gewährleistet

Ziel der Schwerpunktinspektion war es, eine Bestandsaufnahme der in den Schweizer Kernkraftwerken installierten Venting-Systeme vorzunehmen. Weiter sollte durch die Inspektion geprüft werden, ob die Anforderungen, die sich aus den Erkenntnissen der Ereignisse aus Fukushima ergeben haben, erfüllt sind. » weiterlesen

1 Jahr Fukushima: Analysen und Massnahmen für die weitere Verbesserung der Sicherheit der Kernkraftwerke

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat in den vergangenen zwölf Monaten die Ereignisse in Fukushima intensiv analysiert. Gestützt auf den bisherigen Erkenntnissen hat es zusätzliche Nachweise von den Betreibern gefordert und erste Massnahmen angeordnet, um die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke weiter zu verbessern. Auch wenn nach heutigem Stand gesagt werden kann, dass die Schweizer Kernkraftwerke sicher sind, gehen die Arbeiten weiter. » weiterlesen
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