Die Schweiz setzt sich weiter für eine Stärkung der internationalen Sicherheitsanforderungen ein. Im Hinblick auf die ausser-ordentliche Überprüfungskonferenz zur Convention on Nuclear Safety CNS schlägt die Schweiz Verbesserungen des internationalen Übereinkommens vor.
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Die Internationale Atomenergieagentur IAEA hat den Schlussbericht der Überprüfungsmission des Integrated Regulatory Review Service IRRS abgeschlossen. Darin sind 19 „Good Practices“, 12 Empfehlungen und 18 Anregungen enthalten. Das ENSI wird die Verbesserungsvorschläge im Rahmen eines Massnahmenplans nun bearbeiten.
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Am Mittwoch hat die konstituierende Sitzung der neuen Expertengruppe Reaktorsicherheit ERS des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI stattgefunden. An dieser Sitzung haben die nationalen und internationalen Fachleute in einem ersten Austausch die zentralen anstehenden Sachfragen beraten.
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Die Sicherheit des KKW Mühleberg wird im Oktober dieses Jahres von internationalen Experten im Rahmen einer OSART-Mission überprüft. Das ENSI setzt sich auf internationaler Ebene dafür ein, dass solche Überprüfungen durch Teams der Internationalen Atomenergie-Organisation IAEA für alle Länder mit Kernkraftwerken obligatorisch werden.
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Ein achtköpfiges internationales Expertenteam hat im Rahmen des EU-Stresstests während der letzten vier Tage die Schweiz besucht. Auf dem Programm stand unter anderem ein Augenschein im Kernkraftwerk Beznau und im Notfall-Lager Reitnau. Das Expertenteam beurteilt den Schweizer Länderbericht.
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Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat international anerkannte Experten zur Mitarbeit in der Expertengruppe Geologische Tiefenlager (EGT) gewinnen können. Mit diesem zusätzlichen, unabhängigen Fachwissen kann die Sicherheit der vorgeschlagenen Tiefenlager vertieft überprüft werden.
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Die European Nuclear Safety Regulator Group (ENSREG) und die Europäische Kommission organisieren am 17. Januar 2012 in Brüssel eine öffentliche Veranstaltung zum EU-Stresstest. Eingeladen sind Aufsichtsbehörden, Betreiber, NGOs, Medien und weitere Interessierte. Das ENSI nimmt Anmeldungen aus der Schweiz entgegen.
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Das Bundesland Baden-Württemberg möchte die Suche nach einem Endlager für hochradioaktive Abfälle in Deutschland neu lancieren. Umweltminister Franz Untersteller informierte sich dazu in der Schweiz über die Erfahrungen mit dem schweizerischen Sachplanverfahren. Der deutsche Landesminister bezeichnet den Endlagersuchprozess in der Schweiz als vorbildlich und strebt für Deutschland eine ähnliche Lösung an.
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Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearinspektorats ENSI, nimmt die guten Noten der IRRS-Mission für die Schweizer Atomaufsicht mit Befriedigung zur Kenntnis. Die gründliche Inspektion habe gezeigt, dass das ENSI im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau arbeite, sagt er im Interview.
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Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) handelt unabhängig, es hat die richtigen Schlüsse aus dem Unfall in Fukushima gezogen und es verpflichtet die Betreiber der Kernkraftwerke zu laufenden Nachrüstungen: Lob, aber auch konkrete Verbesserungsvorschläge von den Experten der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA für das ENSI.
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