5. Februar 2013 – Rund ein Jahr nach Abschluss der IRRS-Überprüfungsmission der Internationalen Atomenergie-Agentur (IAEA) ist die Umsetzung der Massnahmen auf gutem Weg. Das ENSI strebt an, 16 von 25 Empfehlungen und Anregungen, die im eigenen Kompetenzbereich liegen, Ende 2013 realisiert zu haben.
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7. Mai 2012 – Die Internationale Atomenergieagentur IAEA hat den Schlussbericht der Überprüfungsmission des Integrated Regulatory Review Service IRRS abgeschlossen. Darin sind 19 „Good Practices“, 12 Empfehlungen und 18 Anregungen enthalten. Das ENSI wird die Verbesserungsvorschläge im Rahmen eines Massnahmenplans nun bearbeiten.
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11. März 2012 – Experten der IAEA empfehlen, die Stellung des ENSI zu stärken. Konkret sollte nicht mehr das UVEK, sondern das ENSI abschliessende Entscheide fällen können. Überdies sollen Kommissionen ihre Berichte direkt dem ENSI einreichen. Der Entscheid des Bundesverwaltungsgerichts vom 1. März 2012 widerspricht der Meinung der internationalen Experten. Der Entscheidprozess für die Bewilligung ist laut diesen gesetzlich ungenügend geregelt.
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15. Februar 2012 – Die schwedische Aufsichtsbehörde für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz (Strålsäkerhetsmyndigheten) wird derzeit von der IAEA geprüft. Die Leitung des Inspektorenteams hat Georg Schwarz, Vize-Direktor des Eidgenössischen Nuklear-sicherheitsinspektorat ENSI. Auch das ENSI liess sich letzten Herbst im Rahmen einer IRRS-Mission auf Herz und Nieren prüfen.
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23. Dezember 2011 – Es gibt nicht oft Jahre, von denen im Rückblick mit Fug und Recht behauptet werden kann, sie seien „wahrhaft historisch“ gewesen. Das Jahr 2011, dessen Ende in ein paar Tagen bevorsteht, wird wohl als ein solches in die Annalen eingehen.
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2. Dezember 2011 – Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearinspektorats ENSI, nimmt die guten Noten der IRRS-Mission für die Schweizer Atomaufsicht mit Befriedigung zur Kenntnis. Die gründliche Inspektion habe gezeigt, dass das ENSI im internationalen Vergleich auf einem hohen Niveau arbeite, sagt er im Interview.
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2. Dezember 2011 – Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat (ENSI) handelt unabhängig, es hat die richtigen Schlüsse aus dem Unfall in Fukushima gezogen und es verpflichtet die Betreiber der Kernkraftwerke zu laufenden Nachrüstungen: Lob, aber auch konkrete Verbesserungsvorschläge von den Experten der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA für das ENSI.
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28. November 2011 – Für einmal sind die Rollen vertauscht und die Inspektoren werden inspiziert. Während der zweiwöchigen IRRS-Mission wird das ENSI von den Experten der IAEA auf Herz und Nieren geprüft. Doch wie läuft eine Inspektion bei Inspektoren ab? Die Kommunikation des ENSI hat den Experten der IAEA einen Tag lang über die Schulter geschaut.
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18. November 2011 – Das ENSI will seine Arbeit auf dem höchsten Qualitätsstandard halten. Aus diesem Grund lässt es sich zwischen dem 21. November und dem 2. Dezember 2011 von einer Expertengruppe der Internationalen Atomenergie-Agentur IAEA gründlich durchleuchten. Die schweizerische Aufsichtsbehörde wird bereits zum zweiten Mal von der IAEA unter die Lupe genommen. Ähnliche Überprüfungen gibt es auch für die Betreiber.
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