Der vorliegende siebte Jahresbericht des ENSI über den Strahlenschutz in den schweizerischen Kernanlagen behandelt im Teil A die Strahlendosen des Personals und die Jobdosen. Der Teil B enthält Angaben zu den Abgaben der Kernanlagen und zur Überwachung der Umweltradioaktivität in
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Ab sofort sind die jährlichen Berichte zum Aufsichtsjahr 2010 auf der Website des ENSI abrufbar. Der Aufsichtsbericht 2010 bezieht sich darauf, wie das ENSI seine Aufgaben im Jahr 2010 wahrgenommen hat und wie es die nukleare Sicherheit im Jahr 2010 beurteilt. Das ENSI beaufsichtigt den ganzen Lebenszyklus von Kernanlagen, von der Planung über den Bau, die Inbetriebsetzung, den Betrieb, die Nachbetriebsphase, den Rückbau und die Entsorgung der radioaktiven Abfälle.
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Das Eidgenössische Nukiearsicherheitsinspektorat ENSI hat seinen Sitz in Brugg AG
(Schweiz) an der Industriestrasse 19.
Das ENSI ist die Aufsichtsbehörde des Bundes für die nukleare Sicherheit und Sicherung der
schweizerischen Kernanlagen. Sein Aufsichtsbereich reicht von der Projektierung über den
Betrieb bis zur Stilllegung der
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Der vorliegende Bericht gibt einen Überblick über die Tätigkeiten des ENSI-Rats. Er beinhaltet Angaben zur Aufsicht, zum Stand der Qualitätssicherung sowie zum Zustand der Kernanlagen.
Tätigkeitsbericht und Geschäftsbericht des ENSI-Rats 2010
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Entwicklungen im Bereich der Grundlagen der nuklearen Sicherheit.
Erfahrungs- und Forschungsbericht 2010
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Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ist seit dem Jahre 2007 ISO 14001 zertifiziert. Dadurch verpflichtet sich das ENSI, die Umweltleistungen kontinuierlich zu verbessern und die umweltrechtlichen Anforderungen einzuhalten. Beim ENSI-internen Umweltmanagement steht die Verminderung des Strom- und Papierverbrauchs durch technische Massnahmen
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Das Eidgenössische Nukiearsicherheitsinspektorat ENSI hat seinen Sitz in Brugg AG
(Schweiz) an der Industriestrasse 19.
Das ENSI ist die Aufsichtsbehörde des Bundes für die nukleare Sicherheit und Sicherung der
schweizerischen Kernanlagen. Sein Aufsichtsbereich reicht von der Projektierung über den
Betrieb bis zur Stilllegung der
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Das ENSI beurteilt die Betriebssicherheit der Kernkraftwerke Leibstadt und Mühleberg im vergangenen Jahr als gut. Den Kernkraftwerken Beznau und Gösgen bescheinigt das ENSI eine ausreichende Betriebssicherheit. Insgesamt verzeichnete das ENSI 27 meldepflichtige Ereignisse. Die Schutzziele wurden in allen Nuklearanlagen eingehalten, der Strahlenschutz der Bevölkerung war jederzeit gewährleistet. Diese Ergebnisse gehen aus den heute vorgestellten jährlichen Berichten hervor.
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