8. Mai 2013 – Die Zahl der Legionellen im Hauptkühlwasser des Kernkraftwerks Leibstadt ist nach wie vor zu hoch. Aus diesem Grund hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI das Gesuch des Betreibers für eine Verlängerung des Einsatzes von Natriumhypochlorit unter Auflagen bewilligt.
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26. Februar 2013 – In den Brennelementlagern der Schweizer Kernkraftwerke können Wasserstoffexplosionen innerhalb der ersten drei Tage nach einem 10‘000-jährlichen Erdbeben ausgeschlossen werden. Dies hat das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI auf Grund der Abklärungen nach dem Reaktorunglück in Fukushima festgestellt.
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7. Februar 2013 – Das Kernkraftwerk Mühleberg ist bei Hochwasser ausreichend gegen die Auswirkungen von Verklausung, die mögliche Verstopfung von Engpässen in Flüssen beispielsweise bei Brücken oder Wehranlagen, geschützt. Zu diesem Schluss kommt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seiner Stellungnahme zur entsprechenden Studie.
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17. Januar 2013 – Fukushima hat auch im vergangenen Jahr die Arbeit der Betreiber und der Aufsichtsbehörde in der Schweiz geprägt. Es wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt, welche die Sicherheit bestätigten und weitere Verbesserungen bringen. 2012 wurden die Kernanlagen in der Schweiz sicher betrieben.
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21. Dezember 2012 – Das Kernkraftwerk Leibstadt kann die Legionellen im Hauptkühlwasser weitere drei Monate mit Natriumhypochlorit bekämpfen. Das ENSI hat eine entsprechende Freigabe erteilt. Es stützt sich dabei auf die Beurteilung der zuständigen Fachbehörden.
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21. November 2012 – Bei einer Ultraschallprüfung während der Jahresrevision im Kernkraftwerk Leibstadt war am 28. August 2012 eine Fehleranzeige festgestellt worden. Dabei handelte es sich um einen tiefen, aber nicht wanddurchdringenden Riss. Entsprechend war die Schweissnaht dicht geblieben. Der Fehler war gemäss den
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26. Oktober 2012 – Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat die Qualität der Reparaturschweissung an einem Speisewasserstutzen im Kernkraftwerk Leibstadt vorschriftsgemäss geprüft und für gut befunden. Dies ist eine Voraussetzung für die Wiederinbetriebnahme.
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10. Oktober 2012 – Kernkraftwerke sollen nicht „ausgefahren“ werden, sondern bis zum letzten Betriebstag über Sicherheitsmargen verfügen. Um dies zu gewährleisten, regt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI an, dass die Betreiber für einen Weiterbetrieb nach 40 Betriebsjahren ein umfassendes Langzeitbetriebskonzept inklusive Stilllegungsdatum einreichen müssen. Die Kommission für Umwelt, Raumplanung und Energie UREK des Nationalrates will diesen Ansatz prüfen.
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5. Oktober 2012 – Heute hat die European Nuclear Security Regulators Association ENSRA beim ENSI getagt. Die internationale Fachgruppe zur Sicherung kerntechnischer Anlagen besuchte neben Fachgesprächen in Birr und Brugg auch die Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt. Deren Schutz gegen unbefugte Einwirkungen hinterliess einen hervorragenden Eindruck.
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23. August 2012 – Das Kernkraftwerk Mühleberg führt noch während der Jahresrevision am Reaktordruckbehälter eine Ultraschallprüfung durch. Die Betreiberin BKW reagiert damit auf Befunde, die im Reaktor 3 des belgischen Kernkraftwerks Doel festgestellt wurden. Die Überprüfung erfolgt nach Vorgaben des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI.
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