12. Juli 2012 – Präzisere Daten zur Erdbebengefährdung - das ist das Ziel des PEGASOS Refinement Projects PRP, das international neue Standards setzt. Für den Erdbebenexperten Peter Zwicky deuten die Zwischenresultate für die Erdbebennachweise darauf hin, dass die PRP-Werte tendenziell unter den PEGASOS-Werten liegen werden. Grund dafür sei die Reduktion von Unsicherheiten.
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11. Juli 2012 – Bis Ende 2012 werden voraussichtlich neue Daten zur Berechnung der Gefährdung der Schweizer Kernkraftwerke durch Erdbeben vorliegen. Für die Nachweise zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Erdbebens galten Zwischenresultate der laufenden PEGASOS-Refinement-Studie.
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11. Juli 2012 – Derzeit läuft in der Schweiz das PEGASOS Refinement Project, um die Erdbebengefährdung der Schweizer Kernkraftwerke noch genauer zu bestimmen. Vorgegangen wird gemäss dem SSHAC Level 4, welches die höchste und damit anspruchsvollste Stufe eines international anerkannten Vorgehens ist.
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9. Juli 2012 – Die Überprüfungen der eingereichten Nachweise der Betreiber durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI haben ergeben, dass die Schweizer Kernkraftwerke auch einem schweren Erdbeben widerstehen und keine Schäden infolge Strahlung für Mensch und Umwelt entstehen.
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13. April 2012 – Grundlage für die Nachweise der Beherrschung des 10'000-jährlichen Erdbebens der KKW war ein Zwischenbericht aus dem PEGASOS Refinement Projekt. Im Interview erklärt ENSI-Direktor Hans Wanner, weshalb das ENSI entgegen der Ansicht von KNS-Präsident Bruno Covelli mit den Nachweisen nicht zuwarten wollte, bis die Schlussresultate dieses Projekts vorliegen.
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27. Juni 2007 – Zur Umsetzung der Forderung der HSK gaben die KKW-Betreiber das Projekt PEGASOS (Probabilistische Erdbebengefährdungsanalyse für die KKW-Standorte in der Schweiz) in Auftrag.
In Anlehnung an eine in den USA neu entwickelte Methode wurde in diesem Projekt die Erdbebengefährdung unter möglichst umfassender
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