21. Februar 2012 – Verfügung zum EU-Stresstest an das KKW Gösgen vom 10. Januar 2012 (PDF, 0.5 MB)
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21. Februar 2012 – Verfügung zum EU-Stresstest an das KKW Mühleberg vom 10. Januar 2012 (PDF, 0.5 MB)
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21. Februar 2012 – Verfügung zum EU-Stresstest an das KKW Leibstadt vom 10. Januar 2012 (PDF, 0.5 MB)
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21. Februar 2012 – Verfügung zum EU-Stresstest an das KKW Beznau vom 10. Januar 2012 (PDF, 0.5 MB)
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16. November 2011 – Nach dem Unfall von Fukushima verlangte das ENSI von den Betreibern der Kernkraftwerke in der Schweiz, dass sie den Nachweis für die Beherrschung eines 10'000-jährlichen Hochwassers erneut erbringen müssen. Diese ENSI-Forderung haben die Betreiber erfüllt. Doch Ende September wurde dem ENSI von Markus Kühni vorgeworfen, dass der Nachweis unter Verletzung des nationalen und internationalen Regelwerks nicht erbracht sei. Das ENSI nimmt nun Stellung zur Kritik.
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15. November 2011 – Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben im Auftrag des ENSI dargelegt, wie sie die festgestellten Schwachstellen im Bereich der Lagerung der Brennelemente und der diversitären Kühlwasserversorgung beheben wollen. Das ENSI hat in seinen Stellungnahmen die Lösungsansätze grundsätzlich akzeptiert, jedoch teilweise Vorgaben für die noch einzureichenden Freigabeanträge gemacht.
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12. November 2011 – Die Gefahr eines Bruchs des Wohlensee-Staudamms ist nach den derzeit vorliegenden ausgewerteten Daten nicht gegeben. Das ENSI hat aber nach den Ereignissen in Fukushima am 1. April 2011 vom Betreiber per Verfügung verlangt, aufgrund der neuen Erkenntnisse noch einmal einen Sicherheitsnachweis zu erbringen. Sollte dieser ergeben, dass das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) nicht sicher ist, wird dieses ausser Betrieb genommen.
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31. Oktober 2011 – Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am Montag seinen dritten Bericht zum Unfall in Fukushima veröffentlicht, die "Lessons Learned". Insgesamt 37 Punkte hat das ENSI identizifiert, die genauer geprüft werden müssen. ENSI-Direktor Hans Wanner erläutert im Interview, weshalb die Kernkraftwerke in der Schweiz trotz der offenen Fragen sicher sind.
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31. Oktober 2011 – Die Analyse des Unfalls von Fukushima bestätigt: Die Schweizer Kernanlagen sind sicher. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat aber eine Vielfalt von Erkenntnissen (Lessons Learned) aus Fukushima identifiziert, die jetzt zur weiteren Optimierung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke genutzt werden sollen. Bis 2015 sollen alle Massnahmen umgesetzt sein, die aufgrund dieser Erkenntnisse ergriffen werden müssen.
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7. September 2011 – Das ENSI hat die Hochwassernachweise aller Schweizer Kraftwerke nach eingehender Prüfung akzeptiert. Alle schweizerischen Kernkraftwerke beherrschen auch ein extremes Hochwasser, wie es durchschnittlich alle 10'000 Jahre einmal vorkommen kann. Das Kernkraftwerk Mühleberg kann aber erst wieder ans Netz gehen, wenn die laufenden Nachrüstmassnahmen für die Kühlwasserfassung in der Aare abgeschlossen und vom ENSI akzeptiert sind.
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