12. Februar 2013 – Nach dem Reaktorunglück in Fukushima hat das ENSI verfügt, dass jeder Betreiber eines Schweizer Kernkraftwerks ein externes Lager für Notfallmaterial einrichten müsse. Die Betreiber schlossen sich zusammen und nahmen am 1. Juni 2011 nach Rücksprache mit dem ENSI ein zentrales Lager im aargauischen Reitnau in Betrieb.
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5. September 2012 – Am ENSI-Forum vom 4. September 2012 in Brugg hat Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, über die Massnahmen nach Fukushima referiert.
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5. September 2012 – Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK sprach über die Energiestrategie 2050 und die politischen Erwartungen an die Aufsicht über die Sicherheit von Kernkraftwerken.
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14. Juni 2012 – Obwohl sich die Konstruktionsweise des Versuchsatomkraftwerks "ausserordentlich bewährt" hatte, vermochte das innovative Werk technisch nicht zu überzeugen. Nach dem Unfall wurde das Versuchskraftwerk am Broye-Ufer nach und nach abgebaut. Heute befindet sich auf dem Gelände in Lucens ein kantonales Depot für Museumsgegenstände.
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7. Juni 2012 – Der Unfall im Versuchskraftwerk Lucens erfuhr im Nachhinein unterschiedliche, durchaus auch kritische Bewertungen. Angesichts der offenkundigen Probleme mit den Kühlgebläsen Umwälzgebläsen stellt sich die Frage, ob der Unfall vom Januar 1969 nicht vorhersehbar war. Der Untersuchungsbericht der UKL von 1979 beurteilte die Sachlage detailliert.
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17. Mai 2012 – Am 21. Januar 1969 sollte das Versuchsatomkraftwerk Lucens (VAKL) seinen Leistungsbetrieb aufnehmen. Als der Reaktor beim Hochfahren rund 40 Prozent seiner maximalen Leistung erreichte, ereignete sich jedoch ein Unfall mit mehreren Explosionen. Die Havarie führte zur Ausserbetriebnahme.
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5. März 2012 – Videointerview (Teil 2): Nach dem Unglück an der japanischen Ostküste vom 11. März 2011 haben Bundesrat und Parlament beschlossen, keine neuen Kernkraftwerke zu bauen und aus der Kernenergie auszusteigen. Um seine Aufgabe erfüllen zu können, darf sich das ENSI weder von politischen noch von wirtschaftlichen Fragen ablenken lassen.
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2. März 2012 – Videointerview (Teil 1): Ein Jahr nach dem Reaktorunglück blickt Hans Wanner, Direktor des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI, zurück. Er erläutert die Arbeiten der Schweizer Aufsichtsbehörde, die Erkenntnisse und die seither getroffenen Massnahmen.
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11. Januar 2012 – Der Schweizer Länderbericht des EU-Stresstests bestätigt die Sicherheit aller fünf Schweizer Kernkraftwerke. In einem Video-Interview erläutert ENSI-Direktor Hans Wanner, was die Aufsichtsbehörde mit den Erkenntnissen machen wird und die Forderung an das Kernkraftwerk Mühleberg wegen des Wohlensee-Staudamms.
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26. September 2011 – Der Kernmantel des Kraftwerks Mühleberg (KKM) stellt trotz der bekannten Risse bis auf weiteres kein Risiko dar. Er erfüllt seine Funktion in den nächsten Jahren auch ohne Zusatzmassnahmen. Das ENSI besteht allerdings darauf, dass die BKW bis Ende Jahr für den Langzeitbetrieb eine Lösung präsentiert, die zusätzliche Sicherheit garantiert. Die vor 15 Jahren installierten Zuganker genügen den Anforderungen des ENSI für den Langzeitbetrieb nicht.
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