Am Freitag, 14. Oktober 2011, hat die Schweiz den vierten Länderbericht zur Joint Convention bei der IAEA eingereicht. Mit dem Bericht informiert die Schweiz die internationale Gemeinschaft, wie sie mit der Behandlung von abgebrannten Brennelementen und radioaktiven Abfällen umgeht.
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Download vierter Länderbericht der Schweiz vom 14. Oktober 2011:
Joint Convention on the Safety of Spent Fuel Management and on the Safety of Radioactive Waste Management
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Bis zu sieben Jahre bleibt ein Brennelement in einem Reaktor, dann muss es ersetzt werden. Die abgebrannten Brennelemente sind nach ihrem Einsatz im Reaktor aber sehr heiss und müssen in einem Zwischenlager über Jahre gekühlt werden. Dies geschieht in speziellen Wasserbecken bei den Kernkraftwerken. Unmittelbar nach dem Unfall in Fukushima hat das ENSI die Kernkraftswerkbetreiber angewiesen,
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Bundesrat und Nationalrat haben den Ausstieg aus der Kernenergie beschlossen. Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Ende ihrer Betriebszeit nicht durch neue ersetzt werden. Sie können aber so lange weiter betrieben werden, wie ihre Sicherheit gewährleistet ist. Die Ausserbetriebnahme erfolgt somit geordnet und sicherheitsgerichtet. Das ENSI ist darauf vorbereitet.
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