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Die HSK (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen) hat dem Kernkraftwerk Leibstadt (KKL) am frühen Morgen des 25. August 2000 die Freigabe zum Wiederanfahren nach dem Revisionsstillstand erteilt. Das Werk war vom 31. Juli bis zum 25. August 2000 abgestellt. Es wurden Brennelemente ausgewechselt, die Revisionsarbeiten und vorgeschriebenen Tests durchgeführt und die Hochdruckturbine für die Leistung von 112 % umgebaut. Die HSK hat die Revisionsarbeiten verfolgt und vor Ort Inspektionen vorgenommen. Sie kommt zum Schluss, dass die Anlage nach der Revision in einem Zustand ist, um sicher in den nächsten Zyklus zu starten.

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Die HSK (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen) hat dem Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) am 24. August 2000 nach dem erfolgreich abgeschlossenen Revisionsstillstand die Freigabe zum Wiederanfahren erteilt. Die Abstellung dauerte vom 7. bis 24. August 2000. Nebst dem Brennelementwechsel führte das KKM Unterhaltsarbeiten und Wiederholungsprüfungen durch. Die HSK hat die Arbeiten mitverfolgt und die Anlage inspiziert. Sie hat sich überzeugt, dass das KKW nach der Revision in einem Zustand ist, der einen sicheren Weiterbetrieb gewährleistet.

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Die HSK (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen) hat dem Kernkraftwerk Gösgen (KKG) am 2. August 2000 die Freigabe zum Wiederanfahren nach dem erfolgreich abgeschlossenen Revisionsstillstand erteilt. Das Werk war vom 8. Juli bis zum 2. August 2000 abgestellt, um Brennelemente auszuwechseln, Unterhaltsarbeiten sowie die vorgeschriebenen Tests und Wiederholungsprüfungen durchzuführen. Die HSK hat diese Arbeiten verfolgt und Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich überzeugt, dass die Anlage nach den Revisionsarbeiten in einem Zustand ist, der einen sicheren Betrieb gewährleistet.

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Die gemischte Kommission Frankreich-Schweiz für die nukleare Sicherheit hat ihre elfte jährliche Tagung vom 5. bis 6. Juli 2000 in Millau in Frankreich abgehalten. Sie wurde gemeinsam präsidiert von André Claude Lacoste, Chef der Direction de la Sûreté des Installations Nucléaires (DSIN) in Paris, und Pierre Mayor, Vize-Direktor des Bundesamtes für Energie (BFE) in Bern. Die Teilnehmer haben das Laboratoire de l’Institut de Protection et de Sûreté Nucléaire (IPSN) de Tournemire besichtigt. Dort werden die Eigenschaften von tonigen geologischen Schichten untersucht.

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Die HSK (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen) hat dem Kernkraftwerk Beznau (KKB) am 12. Juli 2000 die Freigabe für das Wiederanfahren des Blocks 2 erteilt. Das Werk war seit dem 1. Juli 2000 für den periodischen Wechsel eines Teils der Brennelemente abgestellt gewesen. Die HSK hat sich überzeugt, dass die Arbeiten ordnungsgemäss ausgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) äussert sich in ihrem Bericht zum Jahr 1999 über die wesentlichen Aspekte der nuklearen Sicherheit und des Strahlenschutzes in den schweizerischen Kernanlagen und bei den Transporten abgebrannter Brennelemente. Sie bezeichnet den Zustand und die Betriebsführung der Kernanlagen und die Abwicklung der Transporte als gut. Eine Herausforderung für die HSK ist es, auch in Zukunft den hohen Sicherheitsstandard in den Kernanlagen aufrecht zu erhalten trotz der Sparmassnahmen, die für die Anlagen auf Grund der Elektrizitätsmarktöffnung nötig sein werden.

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In einer Fabrik des englischen Betreibers British Nuclear Fuels plc (BNFL) wurde im vergangenen Herbst festgestellt, dass einzelne Arbeiter in den letzten Jahren bei einer von mehreren Qualitätskontrollen bei der Herstellung von Brennstofftabletten (MOX-Brennstoff) Begleitpapiere gefälscht hatten. Die englische Sicherheitsbehörde NII hat daraufhin eine mehrmonatige Untersuchung bei BNFL durchgeführt und vor zwei Wochen ihren Bericht veröffentlicht. Von den schweizerischen Kernkraftwerken bezog Beznau in den vergangenen Jahren einen Teil seines MOX-Brennstoffs von BNFL, weshalb sich in der Schweiz auch die HSK (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen) mit dieser Angelegenheit befasst. Die HSK hat in dieser Woche einen Fachmann nach England geschickt. Er hat mit Vertretern der NII und der BNFL die vorgekommenen Mängel bei den Qualitäts-Sicherungsmassnahmen diskutiert, sich über die Forderungen der NII bezüglich Verbesserungsmassnahmen bei künftiger Brennstofftabletten-Herstellung informiert und sich vergewissert, dass die derzeit im Kernkraftwerk Beznau eingesetzten MOX-Brennelemente die sicherheitstechnischen Anforderungen erfüllen.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) ist besorgt über die mangelhafte Sicherheitskultur in den Wiederaufarbeitungsanlagen von Sellafield. Auf Grund eines Berichts der englischen Aufsichtsbehörde und neuer Informationen aus Sellafield hat sie die schweizerischen Kernkraftwerksbetreiber informiert, dass vorläufig keine Bewilligungen für den Transport von abgebrannten Brennelementen nach Sellafield erteilt werden.

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Die HSK (Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen) bestätigt den schweizerischen Kernanlagen für das Jahr 1999 einen sicheren Betrieb. Es wurden 15 klassierte Vorkommnisse registriert, wovon alle auf der international gebräuchlichen achtstufigen INES-Skala der untersten Stufe 0 zugeordnet wurden.

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