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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) stellt in ihrem Rückblick auf das Jahr 2003 fest, dass die schweizerischen Kernanlagen nach wie vor in gutem Zustand sind und auf einem hohen Sicherheitsniveau betrieben wurden. In den fünf Kernkraftwerken hat die HSK 14 Vorkommnisse (Vorjahr: 10) gemäss ihren Richtlinien klassiert. Auf der international gebräuchlichen Störfall-Bewertungsskala (INES) wurden alle Vorkommnisse der untersten Stufe 0 zugeordnet. Die Sicherheit im Strahlenschutz war für das Personal und die Bevölkerung jederzeit gewährleistet.

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Die Deutsch-Schweizerische Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) hat ihre jährliche Hauptsitzung vom 29. bis 31. Oktober 2003 in Garching (Deutschland) abgehalten. Neben dem Informationsaustausch über die Sicherheit der Kernanlagen und den Strahlenschutz in beiden Ländern, waren der Notfallschutz für die Bevölkerung in der Umgebung der grenznahen Kernanlagen, die aktuellen organisatorischen Änderungen bei Behörden und Betreibern in Baden-Württemberg, die Konsequenzen des neuen schweizerischen Kernenergiegesetzes sowie die laufenden Arbeiten zum Entsorgungsnachweis die wichtigsten Diskussionsthemen. Entgegen früherer Ankündigungen wird die DSK keinen Bericht zum Entsorgungsnachweis verfassen. Die Sitzung wurde gemeinsam geleitet von Dieter Majer, Ministerialdirigent im deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und Dr. Ulrich Schmocker, Direktor der schweizerischen Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK).

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Anlässlich einer periodischen Prüfung an einer Schutzeinrichtung bei einer Turbogruppe im Block 2 kam es heute Nachmittag, 6. Oktober 2003 zu einer fehlerhaften Abschaltung der Turbine. Die Anlage reagierte bestimmungsgemäss, indem die Reaktorleistung automatisch auf 50% reduziert wurde. Die HSK wurde sofort über das Ereignis orientiert. Durch die Abschaltung kam es zu keinen Abgaben von […]

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Mühleberg am Montag, 1. September 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren der Anlage erteilt. Das Werk war vom 10. August bis 1. September 2003 abgestellt, um die periodischen Revisionsarbeiten und den Brennelementwechsel durchzuführen. Die HSK hat dabei gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen nach Plan durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Leibstadt am Sonntag, 24. August 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren für den 20. Betriebszyklus erteilt. Das Werk war vom 2. bis 24. August 2003 abgestellt, um die periodischen Revisionsarbeiten vorzunehmen und Brennelemente auszuwechseln. Die HSK hat dabei gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Beznau am Dienstag, 19. August 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren von Block 2 erteilt. Das Werk war vom 25. Juli bis 19. August 2003 abgestellt, damit die periodischen Revisionsarbeiten vorgenommen und Brennelemente ausgewechselt werden konnten. Während der Revision führte die HSK gezielte Inspektionen durch. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Unter der Leitung der NEA (Agentur für Nukleare Energie der OECD) hat sich eine internationale Expertengruppe an ihrem ersten Seminar vom 30. Juni bis 2. Juli 2003 über die sicherheitstechnischen Belange bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle in der Schweiz ins Bild gesetzt. Unabhängig von den schweizerischen Behörden werden die Experten zu den Sicherheitsaspekten des von der NAGRA eingereichten Entsorgungsnachweises eine Stellungnahme ausarbeiten.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Gösgen am Freitag, 27. Juni 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren für den 25. Betriebszyklus erteilt. Das Werk war vom 8. bis 27. Juni abgestellt, um Revisionsarbeiten vorzunehmen und Brennelemente auszuwechseln. Die HSK hat während der Revision gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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