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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Leibstadt am Samstag, 27. August 2005, die Freigabe für den 22. Betriebszyklus erteilt. Das Werk war seit dem Schadensereignis am Generator vom 28. März 2005 abgestellt. Nebst der fast fünfmonatigen Reparatur am Generator führte das Werk ein erweitertes Programm von Unterhalts- und Revisionsarbeiten durch und wechselte Brennelemente im Reaktor aus. Die HSK hat die Arbeiten verfolgt, gezielte Inspektionen vorgenommen und Aufsichtsgespräche geführt. Sie hat dem Betreiber einige Forderungen für den Anlagenbetrieb gestellt.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Beznau am Mittwoch, 13. Juli 2005, die Freigabe zum Wiederanfahren von Block 1 erteilt. Das Werk war am 02. Juli 2005 abgestellt worden, um Brennelemente auszuwechseln. Die HSK hat sich vergewissert, dass der Brennelementwechsel sowie die übrigen Arbeiten im Stillstand und die technischen Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Gösgen am Freitag, 1. Juli 2005, die Genehmigung zum Wiederanfahren für den 27. Betriebszyklus erteilt. Das Werk war vom 21. Mai bis 1. Juli abgestellt, um Revisionsarbeiten vorzunehmen und Brennelemente auszuwechseln. Die HSK hat während der Revision gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen vorschriftsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die gemischte Kommission Frankreich-Schweiz für die nukleare Sicherheit (CFS) hat am 31. Mai 2005 in Bern ihre 16. Jahrestagung abgehalten. Sie stand unter dem gemeinsamen Vorsitz von André Claude Lacoste, Chef der Generaldirektion für nukleare Sicherheit und Strahlenschutz in Paris (DGSNR), Thomas Zeltner, Direktor des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und Ulrich Schmocker, Direktor der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK).

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Bei den laufenden Revisionsarbeiten im Kernkraftwerk Leibstadt wurde ein Manöver mit einem Brennelement nicht in Übereinstimmung mit der Technischen Spezifikation ausgeführt. Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dieses Vorkommnis im Kernkraftwerk Leibstadt in die Stufe 1 auf der international gebräuchlichen, siebenstufigen Bewertungsskala INES eingestuft.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) nimmt in ihrer Berichterstattung Stellung zur Sicherheit der schweizerischen Kernanlagen im Jahre 2004. Sie kommt zum Schluss, dass der Zustand der Kernanlagen und deren Betriebsführung gut sind und den gesetzlichen Anforderungen entsprechen.

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Abgaben von Radioaktivität an die Umwelt: Kernanlagen müssen Grenzwerte einhalten

Die schweizerischen Kernanlagen wurden auch im Jahr 2004 auf einem hohen Sicherheitsniveau betrieben und sind nach wie vor in gutem Zustand. Dies ist das wichtigste Fazit der Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in ihrem Rückblick aufs vergangene Jahr. In den fünf Kernkraftwerken hat die HSK 7 Vorkommnisse (Vorjahr: 14) gemäss ihren Richtlinien klassiert. Auf der international gebräuchlichen Störfall-Bewertungsskala (INES) wurden zwei dieser Vorkommnisse der Stufe 1 zugeordnet. Im Paul Scherrer Institut (PSI) musste ein Transport mit radioaktiven Stoffen beanstandet werden. Dieses Vorkommnis wurde der Stufe 2 der INES Skala zugeordnet. Die Sicherheit im Strahlenschutz war für das Personal und die Bevölkerung jederzeit gewährleistet.

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Die Deutsch-Schweizerische Kommission für die Sicherheit kerntechnischer Einrichtungen (DSK) hat ihre Jahrestagung vom 3. bis 4. November 2004 in Aarau abgehalten. Sie wurde gemeinsam geleitet von D. Majer, Ministerialdirigent im deutschen Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) und Dr. U. Schmocker, Direktor der schweizerischen Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK). Wichtige Themen waren der Informationsaustausch über die Entwicklung der Kernenergie und den Stand der kerntechnischen Einrichtungen in den beiden Ländern. Die Schweiz informierte speziell über den Stand der Einführung des Kernenergiegesetzes und der Kernenergieverordnung. Im Weiteren wurden über den Stand des Entsorgungsnachweises und über das Bewilligungsverfahren für das KKW Beznau 2 diskutiert.

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