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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Mühleberg am Montag, 1. September 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren der Anlage erteilt. Das Werk war vom 10. August bis 1. September 2003 abgestellt, um die periodischen Revisionsarbeiten und den Brennelementwechsel durchzuführen. Die HSK hat dabei gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen nach Plan durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Leibstadt am Sonntag, 24. August 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren für den 20. Betriebszyklus erteilt. Das Werk war vom 2. bis 24. August 2003 abgestellt, um die periodischen Revisionsarbeiten vorzunehmen und Brennelemente auszuwechseln. Die HSK hat dabei gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Beznau am Dienstag, 19. August 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren von Block 2 erteilt. Das Werk war vom 25. Juli bis 19. August 2003 abgestellt, damit die periodischen Revisionsarbeiten vorgenommen und Brennelemente ausgewechselt werden konnten. Während der Revision führte die HSK gezielte Inspektionen durch. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Unter der Leitung der NEA (Agentur für Nukleare Energie der OECD) hat sich eine internationale Expertengruppe an ihrem ersten Seminar vom 30. Juni bis 2. Juli 2003 über die sicherheitstechnischen Belange bei der Entsorgung radioaktiver Abfälle in der Schweiz ins Bild gesetzt. Unabhängig von den schweizerischen Behörden werden die Experten zu den Sicherheitsaspekten des von der NAGRA eingereichten Entsorgungsnachweises eine Stellungnahme ausarbeiten.

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Die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) hat dem Kernkraftwerk Gösgen am Freitag, 27. Juni 2003, die Freigabe zum Wiederanfahren für den 25. Betriebszyklus erteilt. Das Werk war vom 8. bis 27. Juni abgestellt, um Revisionsarbeiten vorzunehmen und Brennelemente auszuwechseln. Die HSK hat während der Revision gezielte Inspektionen vorgenommen. Sie hat sich vergewissert, dass die Arbeiten und Prüfungen ordnungsgemäss durchgeführt und die Vorschriften für den Strahlenschutz eingehalten wurden.

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Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) hat Anfang Mai dem Sekretariat der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) in Wien den ersten Schweizer Statusbericht zum internationalen Übereinkommen über die Sicherheit der Behandlung abgebrannter Brennelemente und radioaktiver Abfälle eingereicht. Der Bericht wurde durch die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in englischer Sprache erstellt. Er legt dar, wie die Verpflichtungen des Übereinkommens in der Schweiz erfüllt sind.

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Die schweizerischen Kernkraftwerke weisen ein hohes Sicherheitsniveau auf und die Anlagen werden zuverlässig betrieben. Zu dieser Feststellung gelangt die Hauptabteilung für die Sicherheit der Kernanlagen (HSK) in ihrem heute veröffentlichten Jahresbericht. Gestützt auf eine Begutachtung im vergangenen Januar in der Schweiz erteilt ein Expertenteam der Internationalen Atomenergieagentur (IAEA) der HSK gute Noten zu ihrer Arbeitsweise.

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