Der ENSI-Rat hat dem eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI mit dem Leistungsauftrag 2024 bis 2027 neue Ziele gesetzt. In den Mittelpunkt der Aufsichtstätigkeit des ENSI rückt der sichere Langzeitbetrieb der Kernkraftwerke.

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Per Ende Oktober 2021 wird Dr. Georg Schwarz, stellvertretender ENSI-Direktor, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter des Aufsichtsbereichs Kernkraftwerke, im Vorfeld seiner Pensionierung von seinen Funktionen beim ENSI zurücktreten. Der Rekrutierungsprozess für seine Nachfolge läuft.

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Marc Kenzelmann hat sein Amt als ENSI-Direktor am 1. Juli 2020 angetreten. Er folgt auf Hans Wanner, der das ENSI seit 2010 leitete und Ende Juni in Pension ging. Der ENSI-Rat hatte Marc Kenzelmann am 28. August 2019 zum neuen Direktor des ENSI gewählt.

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Für die Aufsichtstätigkeit des ENSI in den Jahren 2020 bis 2023 setzt der ENSI-Rat strategische Ziele in den folgenden Bereichen: Betrieb der Kernanlagen, Ausserbetriebnahme und Stilllegung von Kernanlagen, Strahlen- und Notfallschutz, Entsorgung radioaktiver Abfälle, Information und Kommunikation, Personalpolitik und Finanzpolitik.

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Der Schutz von Kernanlagen und Kernmaterialien vor Sabotage und Entwendung beinhaltet eine Reihe von Sicherungsvorkehrungen. ENSI-Fachexperten überprüfen laufend die implementierten Massnahmen und verlangen – wo nötig – baulich-technische Nachrüstungen oder die Anpassungen von Prozessen.

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Neben den allgemeinen wöchentlichen Werksinspektionen führen ENSI-Fachkräfte in sämtlichen Werken themenspezifische Inspektionen durch: Im Bereich der Elektrotechnik prüfen sie zum Beispiel den Reaktorschutz, der dafür sorgt, dass die Anlage im Notfall korrekt abgeschaltet wird.

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