Forschung

Die Projekte des Forschungsprogramms liefern Grundlagen und entwickeln Hilfsmittel weiter, die das ENSI zur Erfüllung seiner Aufgaben benötigt. Sie fördern die Kompetenzen für die Aufsichtstätigkeit und stärken die unabhängige Expertise. Schliesslich führen internationale Projekte zu Ergebnissen, die in der Schweiz alleine nicht erzielt werden könnten, und unterstützen die länderübergreifende Vernetzung. Dies sind die wichtigsten Ziele der ENSI-Forschungsstrategie.

 

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News

Letzten Samstag konnte im Felslabor Mont Terri der 5000. Besucher im Jahr 2014 begrüsst werden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI ist mit eigenen Forschungsprojekten am Felslabor beteiligt. Als Projektpartner bietet das ENSI interessierten Gruppen Führungen durch das Felslabor an.

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Eine gute Sicherheitskultur ist erforderlich, damit technische Anlagen sicher sind. Das ENSI berücksichtigt diesen Faktor bei seiner Aufsicht. In einem neuen Bericht zur Aufsichtspraxis legt es unter anderem dar, was die Aufsicht über die Sicherheitskultur umfasst.

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Die höchste Anzahl an Forschungsprojekten des Jahres 2012 gehört zu den Themenbereichen Stilllegung schweizerischer Kernanlagen und Entsorgung radioaktiver Abfälle. Das dabei gewonnene Wissen ist direkt anwendbar, wie der nun erschienene Erfahrungs- und Forschungsbericht 2012 des ENSI zeigt.

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Radioaktivität baut sich durch natürlichen Zerfall über kürzere oder längere Zeiten ab. Durch Transmutation liessen sich langlebige Radionuklide in kurzlebige umwandeln. Nach heutigem Wissensstand kann Transmutation die Radiotoxizität der Abfälle aber nicht vollständig eliminieren.Daher bleibt die Notwendigkeit für die geologische Tiefenlagerung bestehen.

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