Kernkraftwerke in der Schweiz

In der Schweiz gibt es fünf Kern­kraft­wer­ke: Bez­nau I & II, Müh­le­berg, Gös­gen und Leib­stadt. Nebst den Kern­kraft­wer­ken sind drei For­schungs­re­ak­to­ren in Be­trieb: am Paul Scher­rer In­sti­tut in Wü­ren­lin­gen, an der ETH Lau­sanne und an der Uni­ver­si­tät Ba­sel. Und schliess­lich wird auch das na­tio­na­le Zwi­schen­la­ger für ra­dio­ak­ti­ve Ab­fäl­le ZWI­LAG in Wü­ren­lin­gen vom ENSI über­wacht.

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Vorkommnisse in Schweizer Kernanlagen

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Während einer Strommangellage in der Schweiz funktionieren Kernkraftwerke wie Inseln im Meer: Auch wenn sie vom Stromnetz abgekoppelt sind, können sie sich selbst mit Strom versorgen. Mithilfe von Eigenstromproduktion und Notstromaggregaten haben die Sicherheitssysteme genug Energie, um einen sicheren Betrieb zu gewährleisten.

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Der Verlauf der Messwerte ohne die mit ① markierten Spitzen (Funktionstests) bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 9.20E+09 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der […]

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Der Verlauf der Messwerte ohne die mit ① markierten Spitzen (Funktionstests) bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der doppelten Nachweisgrenze von 2.50E+09 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 3.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 5.00E-01 ips. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen […]

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Der Verlauf der Messwerte ohne die mit ① markierte Spitze (Funktionstests) bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte ohne die mit ① markierten Spitzen (Funktionstests) bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den bereits im Strahlenschutzbericht 2015 publizierten Gesamtmengen an jährlichen radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der doppelten bis dreifachen Nachweisgrenze von 2.50E+09 Bq/h. Radioaktive Aerosole Die Messwerte […]

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Radioaktive Edelgase Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der doppelten bis dreifachen Nachweisgrenze von 2.50E+09 Bq/h. Radioaktive Aerosole Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der doppelten Nachweisgrenze von 8.90E+04 Bq/h. Radioaktives Iod Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 2.0E+05 Bq/h. Erklärungen zu den Spitzenwerten und dem Verlauf Bei den […]

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Die BKW hat in den Unterlagen zur Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg nachvollziehbar dargelegt, dass bei der Stilllegung die grundlegenden Schutzziele der nuklearen Sicherheit und Sicherung eingehalten werden können. Dies hält das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seinem Gutachten fest.

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