Notfallschutz

Der Notfallschutz hat zum Ziel, die betroffene Bevölkerung und deren Lebensgrundlagen zu schützen und die Auswirkungen eines Ereignisses zu begrenzen. Die Aufgaben der Stellen beim Bund, den Kantonen, Regionen und Gemeinden sowie den Betreibern von Kernanlagen sind in der Notfallschutzverordnung geregelt.

Die auf dem Geoportal des Bundes veröffentlichten Zonenpläne finden Sie hier.

 

Top-Artikel

Mit EMER-Met erhalten das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI und das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS ein neues Analyse- und Prognosesystem für den Schutz der Bevölkerung. Es liefert die meteorologischen Grundlagen zur Bewältigung aller Arten von Notsituationen in der Schweiz.

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News

Ergänzend zum Sirenentest hat die App und Webseite von Alertswiss zum Ziel, die Bevölkerung zu alarmieren und zu informieren. Sirenen und Alertswiss warnen auch bei einem schweren Störfall in einem Kernkraftwerk. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI steht der Nationalen Alarmzentrale NAZ in einem solchen Fall beratend zur Seite.

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Bei einem 10‘000-jährlichen Störfall kommt es zu einer Freisetzung von Radioaktivität. Die Strahlendosis, der die betroffene Bevölkerung bei einem solchen Störfall ausgesetzt wäre, liegt aber weit unter der durchschnittlichen Strahlendosis. Dies und mehr erfahren Sie in diesem Erklärfilm.

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Der Grenzwert für einen Störfall in einem Schweizer Kernkraftwerk aufgrund eines Ereignisses, das statistisch einmal in 10’000 Jahren zu erwarten ist, beträgt 100 Millisievert. Tatsächlich ist die Strahlendosis, der die betroffene Bevölkerung bei einem solchen Störfall ausgesetzt wäre, um ein Vielfaches geringer: durchschnittlich 0,3 Millisievert. Es wären keine Verletzten oder Toten zu erwarten. Eine Evakuierung wäre nicht nötig.

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sirene

Am Mittwoch, 23. Mai 2018, wird der jährliche gesamtschweizerische Sirenentest wiederholt. Der allgemeine Alarm würde auch bei einem schweren Störfall in einem Schweizer Kernkraftwerk ertönen. In einem solchen Fall berät das ENSI die Nationale Alarmzentrale NAZ bei der Anordnung von Schutzmassnahmen.

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Weitere News

Hintergrundartikel

Nach dem Reaktorunglück in Fukushima hat das ENSI verfügt, dass jeder Betreiber eines Schweizer Kernkraftwerks ein externes Lager für Notfallmaterial einrichten müsse. Die Betreiber schlossen sich zusammen und nahmen am 1. Juni 2011 nach Rücksprache mit dem ENSI ein zentrales Lager im aargauischen Reitnau in Betrieb.

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Weitere Hintergrundartikel

Dokumente

Verfügung vom 25. Mai 2016 betreffend Verfügung zum Nachweis zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Hochwassers PDF (1,76 MB)
Stellungnahme des ENSI zum Prüfpunkt PP25: „Auswirkungen von Gefahrstoffen auf die Beherrschung auslegungsüberschreitender nuklearer Unfälle“ am Standort Gösgen PDF (856,97 KB)
Stellungnahme des ENSI zum Prüfpunkt PP25: „Auswirkungen von Gefahrstoffen auf die Beherrschung auslegungsüberschreitender nuklearer Unfälle“ am Standort Beznau PDF (864,74 KB)
Stellungnahme des ENSI zum Prüfpunkt PP25: „Auswirkungen von Gefahrstoffen auf die Beherrschung auslegungsüberschreitender nuklearer Unfälle“ am Standort Leibstadt PDF (136,48 KB)
Stellungnahme des ENSI zum Prüfpunkt PP25: „Auswirkungen von Gefahrstoffen auf die Beherrschung auslegungsüberschreitender nuklearer Unfälle“ am Standort Mühleberg PDF (523,55 KB)
ENSI-B11/d B11 Notfallübungen , PDF (761,42 KB)
ENSl-AN-9323 Aktivitätskonzentration im Regenwasser – Modellstudie zum Referenzszenario A4 PDF (2,08 MB)
ENSI-AN-8745 Bericht der Arbeitsgruppe zur IDA NOMEX-Massnahme 18: Überprüfung des Zonenkonzeptes PDF (167,16 KB)
ENSI-AN-9049 Bewertung der Einsatzstrategien der KKW-Betreiber PDF (3,27 MB)
Einsatzstrategie im KKW Beznau PDF (592,51 KB)
Einsatzstrategie im KKW Leibstadt PDF (589,82 KB)
Einsatzstrategie im KKW Gösgen PDF (580,19 KB)
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