Notfallschutz

Der Notfallschutz hat zum Ziel, die betroffene Bevölkerung und deren Lebensgrundlagen zu schützen und die Auswirkungen eines Ereignisses zu begrenzen. Die Aufgaben der Stellen beim Bund, den Kantonen, Regionen und Gemeinden sowie den Betreibern von Kernanlagen sind in der Notfallschutzverordnung geregelt.

Die auf dem Geoportal des Bundes veröffentlichten Zonenpläne finden Sie hier.

 

News

Nach dem Unfall in Fukushima haben die Kernkraftwerkbetreiber den anlageninternen Notfallschutz weiter verbessert. Zu diesem Schluss kommt das ENSI nach Prüfung der geforderten Berichte. Zusätzliches Verbesserungspotential wurde identifiziert und soll umgesetzt werden. Dazu gehören unter anderem externe Notfallräume.

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Heute Nachmittag ab 13.30 Uhr findet in der Schweiz der Sirenentest statt. Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz BABS hat dafür erstmals die Alertswiss-Kanäle zur Information der Bevölkerung über Katastrophen und Notlagen im Einsatz. Dabei handelt es sich um eine App, einen Twitter-Account und eine Website.

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Das ENSI hat die internationalen Experten einer Arbeitsgruppe der Heads of European Radiological protection Competent Authorities HERCA in Brugg empfangen. Am Treffen haben die knapp 30 Spezialisten unter anderem die Umsetzung der europäischen Strahlenschutzdirektive besprochen. Diese Arbeitsgruppe setzt sich seit Jahren für eine Harmonisierung des Notfallschutzes in Europa ein.

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An jedem ersten Mittwochnachmittag im Februar findet der alljährliche Sirenentest der Schweiz statt. Der allgemeine Alarm würde auch bei einem schweren Störfall in einem Kernkraftwerk ertönen, wenn Gefahr für die Bevölkerung bestünde. Das ENSI berät in einem solchen Fall die Nationale Alarmzentrale (NAZ) und berechnet die Ausbreitung der radioaktiven Stoffe.

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Die Schweizer Notfallschutzpartner verfügen über neue Grundlagen, um die Massnahmen bei einem Störfall in einem Kernkraftwerk planen zu können. Eine breit zusammengesetzte Arbeitsgruppe hat im Auftrag des Bundesrates die bestehenden Referenzszenarien überprüft. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat dazu drei neue Szenarien erarbeitet, die Unfälle wie in Fukushima und Tschernobyl abdecken.

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