Strahlenschutz

Der Strahlenschutz dient dem Schutz des Per­so­nals, der Bevölkerung und der Um­gebung der Kernanlagen vor ionisierender Strahlung. Hier liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Strahlenmesstechnik und Radioanalytik.

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Ionisierende Strahlung kann sowohl kurzfristige als auch langfristige Schäden verursachen. Die jährliche durchschnittliche Strahlenexposition zwischen 1 und 5 Millisievert (mSv), die in der Schweiz durch natürliche und künstlich erzeugte Strahlung verursacht wird, liegt aber weit unter der Dosis, ab welcher gesundheitliche Schäden bei Menschen nachgewiesen werden können.

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News

Die Nationale Alarmzentrale NAZ hat zwischen dem 27. Juni und dem 1. Juli 2016 Flüge zur Messung der Radioaktivität am Boden durchgeführt. Im Auftrag des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI wurden auch Kernanlagen überflogen. Die Messwerte entsprechen den Erwartungen. Ausserhalb der Areale sind keine Auffälligkeiten festgestellt worden.

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Die Nationale Alarmzentrale NAZ führt auch 2016 Radioaktivitäts-Messflüge durch. Mit der so genannten Aeroradiometrie kann die Radioaktivität am Boden schnell und grossräumig gemessen werden. Die Messflüge finden nächste Woche unter anderem in der Umgebung der Kernkraftwerke Beznau und Leibstadt sowie des Paul Scherrer Instituts und des Zwischenlagers ZWILAG statt, sofern es das Wetter zulässt.

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Dokumente

Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Die Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Der vorliegende zwölfte Jahresbericht Strahlenschutz dient dazu, der Öffentlichkeit umfassend Auskunft zu geben über die Strahlendosen beruflich strahlenexponierter Personen, die Abgaben radioaktiver Stoffe und die Überwachung der Umweltradioaktivität im Aufsichtsbereich des ENSI. Das ENSI als Aufsichtsbehörde über die Kernanlagen in der Schweiz stellt ein zunehmendes Interesse der Öffentlichkeit an Daten zur Strahlung fest. Aus diesem Grund wurde das Informationsangebot weiter ausgebaut.

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Der vorliegende elfte Jahresbericht Strahlenschutz dient dazu, der Öffentlichkeit umfassend Auskunft zu geben über die Strahlendosen beruflich strahlenexponierter Personen, die Abgaben radioaktiver Stoffe und die Überwachung der Umweltradioaktivität im Aufsichtsbereich des ENSI. Das ENSI als Aufsichtsbehörde über die Kernanlagen in der Schweiz stellt ein zunehmendes Interesse der Öffentlichkeit an Daten zur Strahlung fest. Aus diesem Grund wird das Informationsangebot zusätzlich zum Strahlenschutzbericht weiter ausgebaut.

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In Kernkraftwerken kann nach Betriebsstörungen eine Reaktorschnellabschaltung ausgelöst werden, um die Anlage in einen sicheren abgeschalteten Zustand zu überführen. Wenn die Anlage bereits nach kurzer Zeit wieder in Betrieb genommen werden kann, ist dies bei Siedewasserreaktoren mit einer kurzfristig erhöhten Freisetzung von radioaktiven Gasen verbunden. Diese liegt weit unterhalb der zulässigen Abgabelimiten.

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Die Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Die Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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