Kernkraftwerk Beznau

Typ: Druckwasserreaktor

Kommerzielle Inbetriebnahme Block 1: 1969

Kommerzielle Inbetriebnahme Block 2: 1972

Thermische Nennleistung/Block: 1130 MW

Elektrische Bruttoleistung/Block: 380 MWe

Elektrische Nettoleistung/Block: 365 MWe

Top-Artikel

News

Die Vernehmlassung des Bundesrates zur Teilrevision der Kernenergieverordnung wird begleitet von Vorwürfen der KKW-Kritiker, welche die Aufsicht des ENSI betreffen. Das ENSI als für die Überwachung der Sicherheit der Kernkraftwerke zuständige Behörde hält fest: Die Revision führt zu keinen Abstrichen bei der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke.

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Weitere News

Vorkommnisse im KKW Beznau

Bei einem Probelauf eines Notstanddiesels im KKB 2 hat am 3. November 2014 ein Riss an einer Entlüftungsarmatur der Kraftstoff-Rückführleitung zu einer geringfügigen Kraftstoffleckage geführt. Die Reparatur erfolgte innerhalb der von der Technischen Spezifikation gesetzten Frist. Die sicherheitstechnische Bedeutung des Vorkommnisses ist als gering einzustufen.

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Weitere Vorkommnisse

Hintergrundartikel

Bei der Produktion von grossen Schmiedestücken wurde in den 1960er-Jahren Aluminium zugegeben. Dies diente der Bindung des Sauerstoffs in der Schmelze. In einem Schmiedering des Reaktordruckbehälters für das Kernkraftwerk Beznau 1 verblieben aus der Herstellung einige Aluminiumoxidreste im unteren Teil der Schmelze.

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Viele Druckbehälter von Kernkraftwerken bestehen aus geschmiedeten Komponenten. Die Rohlinge für die Ringe werden gegossen, unten und oben abgeschnitten, gestaucht, gestanzt, geschmiedet, einer Wärmebehandlung unterzogen und plattiert. Die fertigen Stahlwerkstücke – die Ringe, der Deckel und die Bodenkalotte – werden mit Rundschweissnähten zu einem Reaktordruckbehälter zusammengefügt.

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Im Sommer 2012 sind im Grundmaterial des Reaktordruckbehälters des belgischen Kernkraftwerks Doel 3 Befunde festgestellt worden. In der Folge mussten auch die Kernkraftwerke in der Schweiz Prüfungen durchführen. Da im Reaktordruckbehälter von Beznau 1 ebenfalls Befunde festgestellt wurden, musste die Axpo die Sicherheit nachweisen. 2018 akzeptierte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Nachweis.

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Weitere Hintergrundartikel

Dokumente

Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 9.20E+09 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 1.10E+05 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Im Sommer 2012 sind im Grundmaterial des Reaktordruckbehälters des belgischen Kernkraftwerks Doel 3 Befunde festgestellt worden. In der Folge mussten auch die Kernkraftwerke in der Schweiz Prüfungen durchführen. Da im Reaktordruckbehälter von Beznau 1 ebenfalls Befunde festgestellt wurden, musste die Axpo die Sicherheit nachweisen. 2018 akzeptierte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Nachweis.

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Das ENSI hat rasch nach Bekanntwerden der Befunde entschieden, ein internationales Expertenteam, das sogenannte International Review Panel (IRP), zur Begleitung seines Prüfprozesses einzusetzen. Es hat dazu international anerkannte Experten angefragt, die vertieftes Wissen unter anderem in den Bereichen Integritätsnachweise von Reaktordruckbehältern, Materialuntersuchungen, Herstellung von grossen Schmiedestücken und zerstörungsfreien Prüfmethoden haben. Die Experten des IRP haben […]

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Der Verlauf der Messwerte ohne die mit ① markierte Spitze (Funktionstests) bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Die Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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