Kernkraftwerk Beznau

Typ: Druckwasserreaktor

Kommerzielle Inbetriebnahme Block 1: 1969

Kommerzielle Inbetriebnahme Block 2: 1972

Thermische Nennleistung/Block: 1130 MW

Elektrische Bruttoleistung/Block: 380 MWe

Elektrische Nettoleistung/Block: 365 MWe

Top-Artikel

News

Der Grenzwert für einen Störfall in einem Schweizer Kernkraftwerk aufgrund eines Ereignisses, das statistisch einmal in 10’000 Jahren zu erwarten ist, beträgt 100 Millisievert. Tatsächlich ist die Strahlendosis, der die betroffene Bevölkerung bei einem solchen Störfall ausgesetzt wäre, um ein Vielfaches geringer: durchschnittlich 0,3 Millisievert. Es wären keine Verletzten oder Toten zu erwarten. Eine Evakuierung wäre nicht nötig.

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Die Kernanlagen in der Schweiz sind im Betriebsjahr 2017 sicher betrieben worden. Zu diesem Schluss kommt das ENSI in seinem Aufsichtsbericht. Das Aufsichtsjahr 2017 wurde zudem geprägt durch längere Stillstände, die den Block 1 des Kernkraftwerks Beznau und das Kernkraftwerk Leibstadt betrafen.

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Die Vernehmlassung des Bundesrates zur Teilrevision der Kernenergieverordnung wird begleitet von Vorwürfen der KKW-Kritiker, welche die Aufsicht des ENSI betreffen. Das ENSI als für die Überwachung der Sicherheit der Kernkraftwerke zuständige Behörde hält fest: Die Revision führt zu keinen Abstrichen bei der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke.

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Weitere News

Vorkommnisse im KKW Beznau

Bei einem Probelauf eines Notstanddiesels im KKB 2 hat am 3. November 2014 ein Riss an einer Entlüftungsarmatur der Kraftstoff-Rückführleitung zu einer geringfügigen Kraftstoffleckage geführt. Die Reparatur erfolgte innerhalb der von der Technischen Spezifikation gesetzten Frist. Die sicherheitstechnische Bedeutung des Vorkommnisses ist als gering einzustufen.

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Weitere Vorkommnisse

Hintergrundartikel

Bei der Produktion von grossen Schmiedestücken wurde in den 1960er-Jahren Aluminium zugegeben. Dies diente der Bindung des Sauerstoffs in der Schmelze. In einem Schmiedering des Reaktordruckbehälters für das Kernkraftwerk Beznau 1 verblieben aus der Herstellung einige Aluminiumoxidreste im unteren Teil der Schmelze.

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Viele Druckbehälter von Kernkraftwerken bestehen aus geschmiedeten Komponenten. Die Rohlinge für die Ringe werden gegossen, unten und oben abgeschnitten, gestaucht, gestanzt, geschmiedet, einer Wärmebehandlung unterzogen und plattiert. Die fertigen Stahlwerkstücke – die Ringe, der Deckel und die Bodenkalotte – werden mit Rundschweissnähten zu einem Reaktordruckbehälter zusammengefügt.

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Im Sommer 2012 sind im Grundmaterial des Reaktordruckbehälters des belgischen Kernkraftwerks Doel 3 Befunde festgestellt worden. In der Folge mussten auch die Kernkraftwerke in der Schweiz Prüfungen durchführen. Da im Reaktordruckbehälter von Beznau 1 ebenfalls Befunde festgestellt wurden, musste die Axpo die Sicherheit nachweisen. 2018 akzeptierte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Nachweis.

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Weitere Hintergrundartikel

Dokumente

Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Gestützt auf ein Gutachten des deutschen Ökoinstituts forderte der Umweltminister von Baden-Württemberg Franz Untersteller die Abschaltung des Kernkraftwerks Beznau zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Die Prüfung des Gutachtens durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat ergeben, dass die meisten im Gutachten geltend gemachten sicherheitstechnischen Nachteile des Kernkraftwerks Beznau entweder unzutreffend oder von untergeordneter Bedeutung sind. Wo das ENSI […]

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