Fukushima

1 Jahr Fukushima: Weiterhin grosse Anstrengungen bei Aufräumarbeiten

Nach dem Unfall im japanischen Kernkraftwerk Fukushima Dai-ichi am 11. März 2011 hat das ENSI umgehend Sofortmassnahmen zur Überprüfung der Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke verfügt.

Parallel dazu hat ein interdisziplinär zusammengesetztes Expertenteam des ENSI (das “Japan-Analyseteam”) das Unfallgeschehen rekonstruiert und einer vertieften Analyse unterzogen. Die Ergebnisse wurden zwischen August und Dezember 2011 in vier Berichten der Öffentlichkeit vorgestellt.

Top-Artikel

News

Fukushima_Action_Plan_2015

Vier Jahre nach dem Reaktorunfall in Fukushima hat das ENSI fast alle gewonnenen Erkenntnisse analysiert und die notwendigen Massnahmen umgesetzt. Mit dem vierten und letzten Aktionsplan werden die Arbeiten abgeschlossen. Im Aktionsplan 2015 kommen dazu neu die Themen Sicherheitskultur und Auswirkungen von nicht-nuklearen Gefahrstoffen.

Weiterlesen...

Swiss_Action_Plan

Die Schweiz ist auf Kurs bei der Umsetzung der Empfehlungen, die aus dem EU-Stresstest resultierten. Dies geht aus dem Statusbericht hervor, den das ENSI bei der EU eingereicht hat. „Alle Bereiche ist die Schweiz nach Fukushima bereits unabhängig von den Stresstest-Empfehlungen aktiv angegangen“, erklärt ENSI-Direktor Hans Wanner.

Weiterlesen...

Weitere News

Hintergrundartikel

1 Jahr Fukushima

Im Zusammenhang mit dem Umladen von Brennelementen aus dem Brennelementlagerbecken von Block 4 des beschädigten japanischen Kernkraftwerks Fukushima Dai-ichi sind diverse Fragen aufgetaucht. Einigen gehen das ENSI im Folgenden nach:

Weiterlesen...

Externes Lager für Notfallmaterial Reitnau

Nach dem Reaktorunglück in Fukushima hat das ENSI verfügt, dass jeder Betreiber eines Schweizer Kernkraftwerks ein externes Lager für Notfallmaterial einrichten müsse. Die Betreiber schlossen sich zusammen und nahmen am 1. Juni 2011 nach Rücksprache mit dem ENSI ein zentrales Lager im aargauischen Reitnau in Betrieb.

Weiterlesen...

Weitere Hintergrundartikel

Dokumente

Der vorliegende Bericht zeigt, wie das ENSI die nationalen und internationalen Empfehlungen zu den Lessons Learned nach Fukushima umsetzt: ENSREG-Empfehlungen Emfpehlungen aus dem CNS 2nd Extraordinary Meeting Emfpehlungen der IAEA-Mitgliedstaaten Liste der Aktionspunkte aus den Lessons Learned Offene Punkte aus dem EU-Stresstest Der Bericht liegt in englischer Sprache vor.

Weiterlesen...

Das Jahr 2014 ist geprägt von der Fortführung bereits laufender Arbeiten. Neu hinzu kommt dieses Jahr der Aspekt der Containmentintegrität während den Jahresrevisionen der Kernkraftwerke. Die weiteren Schwerpunkte des Jahres 2014 sind: Erdbebeninstrumentierung Extreme Wetterbedingungen Erhöhung der Sicherheitsmargen Wasserstoffmanagement Severe Accident Management Notfallmanagement auf gesamtschweizerischer Ebene EU-Stresstest Follow-up Von allen Prüfpunkten, die im Nachgang von […]

Weiterlesen...

Im Jahr 2013 setzt das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI die Bearbeitung der identifizierten Punkte aus den Lessons Learned und dem EU-Stresstest fort. Im Aktionsplan Fukushima 2013 wurden dazu neun Schwerpunktthemen definiert. Mit dem Aktionsplan Fukushima 2013 setzt das ENSI die Aufarbeitung der Reaktorkatastrophe in Fukushima fort. Der Aktionsplan 2013 umfasst die Schwerpunktthemen Erdbeben Containmentintegrität Extreme Wetterbedingungen Erhöhung der […]

Weiterlesen...

Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat der EU zum Abschluss des Jahres 2012 seinen Stresstest-Statusbericht vorgelegt. Dieser dokumentiert, wie die Schweiz die Empfehlungen aus den ENSREG-Peer-Reviews vom letzten Jahr umsetzt. Ein neuer schweizerischer Aktionsplan Fukushima erscheint im Februar 2013. Das ENSI hat per Ende 2012 den Statusbericht zum Schweizer Aktionsplan bei der EU eingereicht. Darin beschreibt […]

Weiterlesen...

Während der Ereignisse in Fukushima gelangten grosse Mengen an radioaktiven Stoffen in das Meer, In dieser Aktennotiz wird untersucht, welche radiologischen Konsequenzen eine solche Einleitung in die Aare bzw, Rhein an einem schweizerischen Kernkraftwerksstandort zur Folge hätte. Die Resultate dieser Analyse können für einen realistischen Quellterm entsprechend skaliert werden, um die nötigen Sofortmassnahmen abzuleiten.

Weiterlesen...