Fukushima-Webserie "Zehn Jahre nach Fukushima"

Nach dem Unfall in Japan ergaben unsere ersten Analysen, dass Fukushima die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke nicht grundsätzlich in Frage stellt, dass die Sicherheit gewährleistet und der Weiterbetrieb verantwortbar ist. Wir machten uns an die Arbeit, um den Unfall vertieft zu analysieren. Mit unserer Webserie wollen wir einen Beitrag leisten zur Information aller, die sich für die Fakten der Katastrophe interessieren. In geraffter Form und in verständlicher Sprache werden wir nicht nur den Unfall beleuchten, sondern auch aufzeigen, wie wir diesen analysiert und die gewonnenen Erkenntnisse für die Sicherheit der Schweizer Kernkraftwerke genutzt haben.

Webserie "10 Jahre nach Fukushima"

Als sich der folgenschwere Unfall in Fukushima ereignete, war sie die Vorsteherin des UVEK: Doris Leuthard. Anlässlich des zehnten Jahrestages der nuklearen Katastrophe erklärt sie, warum es unerlässlich war, die nukleare Sicherheit nach dem Unfall politisch zu begleiten, welche Rolle dem ENSI zukam und wie sich die Schweiz international positioniert hat.

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Nach dem Unfall in Fukushima wurde die Forderung nach internationalen Sicherheitsstandards und deren unabhängiger Kontrolle laut. Die Schweiz und insbesondere das ENSI setzte sich für eine Nachrüstpflicht weltweit ein. Auch wenn die Sicherheitsprinzipien rechtlich nach wie vor nicht bindend sind: Der Reaktorunfall wurde zum Booster für ein neues Sicherheitsbewusstsein der internationalen Gemeinschaft.

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Der EU-Stresstest bestätigte damals: Die Schweizer Kernkraftwerke verfügen im internationalen Vergleich über eine hohe Sicherheit. Trotz dieser Erkenntnis ist es wichtig, stets aufmerksam zu bleiben, die Sicherheitsnachweise aktuell zu halten und Vorkommnissen systematisch auf den Grund zu gehen.

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