Kernkraftwerke in der Schweiz

In der Schweiz gibt es fünf Kern­kraft­wer­ke: Bez­nau I & II, Müh­le­berg, Gös­gen und Leib­stadt. Nebst den Kern­kraft­wer­ken sind drei For­schungs­re­ak­to­ren in Be­trieb: am Paul Scher­rer In­sti­tut in Wü­ren­lin­gen, an der ETH Lau­sanne und an der Uni­ver­si­tät Ba­sel. Und schliess­lich wird auch das na­tio­na­le Zwi­schen­la­ger für ra­dio­ak­ti­ve Ab­fäl­le ZWI­LAG in Wü­ren­lin­gen vom ENSI über­wacht.

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News

Das Kernkraftwerk Mühleberg darf nach der Jahresrevision seinen Betrieb wieder aufnehmen. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat am Donnerstag, 7. September 2017, die entsprechende Freigabe erteilt, nachdem es sich überzeugt hatte, dass die Revision korrekt und vorschriftsgemäss ausgeführt wurde.

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Am späten Freitagabend, 4. August 2017 ist der Block 2 des Kernkraftwerks Beznau für eine Reparatur geordnet abgeschaltet worden. Grund ist eine Ölleckage an einer Leitung zu einem 220-Kilovolt-Transformator im nichtnuklearen Teil der Anlage. Die Betreiber haben das ENSI ordnungsgemäss über die Abschaltung informiert.

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Vorkommnisse in Schweizer Kernanlagen

Während der Jahresrevision 2016 wurde die Spannungsversorgung einer Notstromschiene ab dem Normalnetz unterbrochen. Auslegungsgemäss startete der zugehörige Notstanddiesel. Zur zukünftigen Verhinderung vergleichbarer Vorkommnisse werden Prüftasten gegen Fehlbedienung gesichert.

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Hintergrundartikel

Im Reaktor wird durch die Kernspaltung Wärme erzeugt. Um eine optimale Kühlung der Brennstäbe zu gewährleisten, müssen die Hüllrohre immer mit einem Wasserfilm bedeckt sein. Sollten sie dennoch an einzelnen Stellen nicht vollständig mit Wasser bedeckt sein, spricht man von „Dryout“ – also Austrocknung.

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Dokumente

Die BKW hat in den Unterlagen zur Stilllegung des Kernkraftwerks Mühleberg nachvollziehbar dargelegt, dass bei der Stilllegung die grundlegenden Schutzziele der nuklearen Sicherheit und Sicherung eingehalten werden können. Dies hält das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI in seinem Gutachten fest.

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Die Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Die Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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