Extreme Wetterbedingungen

Schweizer KKW sind ausreichend gegen die Auswirkungen von extremen Temperaturen in Luft und Wasser, Starkwinden, Niederschlägen und weiteren Wetterphänomenen geschützt. Zu diesem Schluss kommt das ENSI in seiner Stellungnahme zu den Nachweisen des Schutzes gegen extreme Wetterbedingungen. Um die Sicherheitsmargen zu erhöhen, hat das ENSI zusätzliche Forderungen an die Werke formuliert. Folgende Gefährdungen sind für die Schweizer Kernkraftwerke von erhöhter Relevanz:

  • Extreme Winde;
  • Tornados;
  • Starkregen auf dem Anlagenareal;
  • extreme Sommer- und Wintertemperaturen;
  • sowie extreme Schneelasten.

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Das ENSI hat die von den Kernkraftwerk-Betreibern eingereichten Gefährdungsanalysen für extreme Wetter überprüft. In seinen Stellungnahmen hat es die Betreiber aufgefordert, die Studien zu überarbeiten. Für die laufende Prüfung der sicherheitstechnischen Nachweise gegen extreme Wetterbedingungen geht das ENSI von teilweise verschärften Gefährdungswerten aus.

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Die Expertengruppe Reaktorsicherheit (ERS) berät die unabhängige schweizerische Aufsichtsbehörde ENSI in wichtigen Fragen zur Sicherheit der Kernkraftwerke und besteht aus international renommierten Experten aus dem Kernenergiebereich. Die ERS trifft sich in der Regel zweimal jährlich. Sie wurde im 2011 gegründet. Die „Conclusions“ sind Schlussfolgerungen der Experten, welche gemeinsam verabschiedet worden sind und eine Expertenmeinung darstellen. […]

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