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Das Kernkraftwerk Leibstadt darf wieder mehr Strom ins Netz einspeisen. Das ENSI hat dem Betreiber die Freigabe erteilt, die maximale Leistung der Brennelemente im Reaktorkern bis zur Jahresrevision im Juni 2019 um 2% anzuheben. Wann das Kernkraftwerk Leibstadt wieder seine volle Leistung erbringen kann, bleibt derzeit offen.

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Ergänzend zum Sirenentest hat die App und Webseite von Alertswiss zum Ziel, die Bevölkerung zu alarmieren und zu informieren. Sirenen und Alertswiss warnen auch bei einem schweren Störfall in einem Kernkraftwerk. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI steht der Nationalen Alarmzentrale NAZ in einem solchen Fall beratend zur Seite.

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Der Grenzwert für einen Störfall in einem Schweizer Kernkraftwerk aufgrund eines Ereignisses, das statistisch einmal in 10’000 Jahren zu erwarten ist, beträgt 100 Millisievert. Tatsächlich ist die Strahlendosis, der die betroffene Bevölkerung bei einem solchen Störfall ausgesetzt wäre, um ein Vielfaches geringer: durchschnittlich 0,3 Millisievert. Es wären keine Verletzten oder Toten zu erwarten. Eine Evakuierung wäre nicht nötig.

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Öl-, Kohle-, Gas- und Kernkraftwerke haben eines gemeinsam: Sie wandeln Wasser in Dampf und Dampf in Strom um. Dafür wird der Dampf zuerst in grossen Druckbehältern oder in Dampferzeugern produziert und dann auf Turbinen geleitet. Bei Kernkraftwerken übernimmt das Wasser gleichzeitig mehrere wichtige Aufgaben.

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