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Das ENSI hat zwei neue Forschungsprojekte der Nuclear Energy Agency in sein Programm aufgenommen: eines zu Bestrahlungsexperimenten unter Reaktorbedingungen, das andere zur Sicherheit im Langzeitbetrieb. Weiter unterstützt das ENSI seit dem Jahr 2021 ein Forschungsvorhaben zum Verhalten von Stahlbeton bei Erschütterungen und zwei Projekte im Bereich der Entsorgung von nuklearen Abfällen.

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Die Vertragspartner der «Joint Convention» trafen sich unter Schweizer Vorsitz vom 4. bis 6. Mai 2022 zu einem ausserordentlichen Treffen am IAEA-Sitz in Wien. Das Ziel: die Überprüfungsprozesse des internationalen Übereinkommens über den sicheren Umgang mit abgebrannten Brennelementen und radioaktiven Abfällen weiterzuentwickeln. Das ENSI vertrat die Schweiz an diesem Treffen.

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Die interessierte Öffentlichkeit hat die Möglichkeit, an der Planung des Topical Peer Reviews 2023 mitzuwirken. Die European Nuclear Safety Regulators’ Group (ENSREG) hat die entsprechenden Dokumente zur Kommentierung veröffentlicht. Die Konsultation der Dokumententwürfe für das Verfahren des zweiten Topical Peer Reviews dauert bis zum 27. Mai 2022.

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Am Montag, 11. April 2022, trainieren Einsatzkräfte des Bundes und des Kernkraftwerks Leibstadt mit Helikoptern der Luftwaffe den Transport von Notfallmaterial aus dem zentralen Lager in Reitnau. Das ENSI hatte 2011 die Errichtung eines externen Lagers nach dem Reaktorunglück in Fukushima verfügt.

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Vom 28. März bis 1. April 2022 fand die erste Überprüfungskonferenz des geänderten Übereinkommens über den physischen Schutz von Kernmaterial statt. Die Schweiz setzte sich dafür ein, die Umsetzung des geänderten Übereinkommens in fünf Jahren durch eine IAEA-Konferenz wieder überprüfen zu lassen.

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Durch die Wahl des Standortes eines geologischen Tiefenlagers für radioaktive Abfälle kann es bei der Erkundung und Nutzung von wichtigen Rohstoffen, von Geothermie, Mineralquellen oder Thermen zu Nutzungskonflikten im Untergrund kommen. Im Hinblick auf die Langzeitsicherheit ist es deshalb notwendig, Nutzungskonflikte soweit möglich zu vermeiden.

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