ENSI

150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI engagieren sich täglich in verschiedenen Fachgebieten für die nukleare Sicherheit der Schweizer Bevölkerung.

Top-Artikel

Hans Wanner, Direktor ENSI

Die erfolgreiche Aufsichtstätigkeit des ENSI hängt wesentlich von der Qualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Nicht nur ihre Erfahrung und fachliche Qualifikation sind gefragt, sondern auch ihre Werte, ihre Haltung und ihre Fähigkeit zu einer kritischen, aber konstruktiven Beziehung zu den Betreibern und zu den Anspruchsgruppen in Politik und Gesellschaft.

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Hintergrundartikel

Der Schutz von Kernanlagen und Kernmaterialien vor Sabotage und Entwendung beinhaltet eine Reihe von Sicherungsvorkehrungen. ENSI-Fachexperten überprüfen laufend die implementierten Massnahmen und verlangen – wo nötig – baulich-technische Nachrüstungen oder die Anpassungen von Prozessen.

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Neben den allgemeinen wöchentlichen Werksinspektionen führen ENSI-Fachkräfte in sämtlichen Werken themenspezifische Inspektionen durch: Im Bereich der Elektrotechnik prüfen sie zum Beispiel den Reaktorschutz, der dafür sorgt, dass die Anlage im Notfall korrekt abgeschaltet wird.

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Freigaben erteilt das ENSI nicht nur bei Nachrüstungen. Gemäss Gesetz sind auch Änderungen an sicherheits- oder sicherungstechnisch klassierten Bauwerken, Anlageteilen, Systemen, Ausrüstungen und Dokumente freigabepflichtig – auch im Rahmen der Stilllegung.

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Nach der Ausserbetriebnahme werden Kernkraftwerke zurückgebaut, der Standort mitunter renaturiert. Die fachgerechte Zerlegung und Entsorgung der Anlagen dauert Jahre. ENSI-Fachleute sorgen dafür, dass die Eigentümer der Kernanlagen die gesetzlichen Vorgaben einhalten und somit auch während der Stilllegung die Sicherheit der Bevölkerung und der beteiligten Fachkräfte gewährleistet ist.

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Bis die Radioaktivität der Abfälle aus Kernkraftwerken abgeklungen ist, vergeht viel Zeit. Als nutzniessende Generation sind wir verpflichtet, nachhaltige Lösungen für die Entsorgung radioaktiver Abfälle zu suchen und umzusetzen.

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Forschungsarbeit liefert Entscheidungshilfen und hilft bei der Entwicklung der Instrumente, welche das ENSI zur Erfüllung seiner Aufgaben braucht. Die Projekte des ENSI tragen zur Klärung offener Fragen rund um den Betrieb der Schweizer Kernanlagen bei. Der Nutzen für die Aufsicht steht dabei im Zentrum.

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In einem Notfall sorgt das ENSI für eine rasche Orientierung der zuständigen Behörden und Fachstellen wie zum Beispiel die Nationale Alarmzentrale NAZ. Fachspezialisten des ENSI erstellen darüber hinaus Prognosen zur erwarteten Entwicklung des Störfalles und zu dessen Konsequenzen.

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«Die Aufsichtsbehörden pflegen einen offenen Austausch. Schweizer Experten begleiten zum Beispiel französische Kollegen bei Inspektionen ihrer Kernkraftwerke – und umgekehrt. So lernen wir voneinander und teilen unseren Erfahrungsschatz zum Nutzen aller Staaten.»

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Experten des Fachbereichs Sicherheitsanalysen beurteilen die Anlagen im Normalbetrieb kontinuierlich, und sie widmen sich der Modellierung, Prognose und Diagnose von Störfällen zur Etablierung bestmöglicher Sicherheitsstandards. Ihre Arbeit beruht auf modernsten Methoden und Modellen, die das Verhalten einer Kernanlage adäquat beschreiben.

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Neben den technischen Aspekten der nuklearen Sicherheit gibt es menschliche und organisatorische Faktoren, die zu berücksichtigen sind. Der Umgang mit Sicherheit innerhalb einer Organisation und die psychologischen Phänomene von Mitarbeitern in den Kernanlagen, im Normalbetrieb wie im Notfall, werden von ENSI-Fachleuten ebenso untersucht wie die Nukleartechnik.

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Strahlenschutz

Strahlenschutz beginnt stets damit, unnötige Exposition zu vermeiden. Eine Leitidee des Strahlenschutzes lautet denn auch: die Strahlenbelastung von Menschen soll so gering wie vernünftigerweise erreichbar gehalten werden. Wir führen in den Kernkraftwerken und in deren Umgebung regelmässig Messungen durch, auch unangemeldet.

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150 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI engagieren sich täglich in verschiedenen Fachgebieten für die nukleare Sicherheit der Schweizer Bevölkerung.

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Hans Wanner, Direktor ENSI

Die erfolgreiche Aufsichtstätigkeit des ENSI hängt wesentlich von der Qualität der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ab. Nicht nur ihre Erfahrung und fachliche Qualifikation sind gefragt, sondern auch ihre Werte, ihre Haltung und ihre Fähigkeit zu einer kritischen, aber konstruktiven Beziehung zu den Betreibern und zu den Anspruchsgruppen in Politik und Gesellschaft.

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