Gestaffelte Sicherheitsvorsorge

Das Kon­zept der ge­staf­fel­ten Si­cher­heits­vor­sor­ge ist eine zen­tra­le Grund­la­ge für die Si­cher­heit von Kern­kraft­wer­ken.

Die dazu ge­hö­ren­den Grund­prin­zi­pi­en wur­den be­reits beim Bau der ers­ten Kern­kraft­wer­ke an­ge­wen­det und auf­grund der in­ter­na­tio­na­len Be­triebs­er­fah­rung lau­fend wei­ter­ent­wi­ckelt.

Top-Artikel

Das Konzept der gestaffelten Sicherheitsvorsorge ist eine zentrale Grundlage für die Sicherheit von Kernkraftwerken. Die dazu gehörenden Grundprinzipien wurden bereits beim Bau der ersten Kernkraftwerke angewendet und aufgrund der internationalen Betriebserfahrung laufend weiterentwickelt.

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News

Alle Schweizer Kernkraftwerke verfügen zusätzlich zu den klassischen Sicherheitssystemen über ein sogenanntes Notstandsystem. Dieses ist ausgelegt auf den sogenannten Notstandfall, eine Situation, in der die Schichtmannschaft aufgrund äusserer Einwirkung nicht mehr handlungsfähig ist.

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Ein zentrales Sicherheitssystem ist das Reaktorschutzsystem. Wie der Name schon ausdrückt, schützt es den Reaktor bei Störfällen, die nicht durch die Sicherheitsebene 2 abgefangen werden können. Das Reaktorschutzsystem überwacht wichtige Prozessgrössen des Reaktors und löst bei Überschreitung zulässiger Grenzwerte automatisch eine Reaktorschnellabschaltung aus.

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Das Konzept der gestaffelten Sicherheitsvorsorge ist eine zentrale Grundlage für die Sicherheit von Kernkraftwerken. Die dazu gehörenden Grundprinzipien wurden bereits beim Bau der ersten Kernkraftwerke angewendet und aufgrund der internationalen Betriebserfahrung laufend weiterentwickelt.

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Hintergrundartikel

Periodische Sicherheitsüberprüfung

Der Inhaber einer Betriebsbewilligung für ein Kernkraftwerk muss alle zehn Jahre eine umfassende Sicherheitsüberprüfung – eine sogenannte Periodische Sicherheitsüberprüfung PSÜ – durchführen. Ziel ist die ganzheitliche sicherheitstechnische Beurteilung des Kernkraftwerks durch den Betreiber. Zu jeder PSÜ verfasst das ENSI eine ausführliche Stellungnahme.

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