Kernkraftwerke reichen Unterlagen zu Erdbebenfestigkeit, Verklausung von Flüssen und Notfallschutz ein

2. Oktober 2012 – Die Betreiber der Schweizer Kernkraftwerke haben zusätzliche Unterlagen zur Erdbebensicherheit eingereicht. Die Kernkraftwerke Mühleberg und Gösgen haben ihrerseits die Auswirkungen von möglichen Verklausungen der Aare überprüft. » weiterlesen

Qualitätssicherung: Eigentümer und Betreiber sind in der Pflicht

18. Juli 2012 – Betreiber sollen ihre Sicherheitsanalysen einer unabhängigen Qualitätssicherung unterziehen, bevor sie diese bei der Aufsichtsbehörde zur Prüfung unterbreiten. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird dieses zurzeit noch nicht konsequent befolgte Vorgehen gestützt auf eine Empfehlung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA in seinen Richtlinien verbindlich festschreiben. » weiterlesen

PEGASOS: Erdbebenexperten arbeiten ohne Einflussnahme von KKW-Betreibern

12. Juli 2012 – Präzisere Daten zur Erdbebengefährdung - das ist das Ziel des PEGASOS Refinement Projects PRP, das international neue Standards setzt. Für den Erdbebenexperten Peter Zwicky deuten die Zwischenresultate für die Erdbebennachweise darauf hin, dass die PRP-Werte tendenziell unter den PEGASOS-Werten liegen werden. Grund dafür sei die Reduktion von Unsicherheiten. » weiterlesen

Erdbebengefährdungsanalysen für die Standorte der Schweizer KKW werden laufend genauer

11. Juli 2012 – Bis Ende 2012 werden voraussichtlich neue Daten zur Berechnung der Gefährdung der Schweizer Kernkraftwerke durch Erdbeben vorliegen. Für die Nachweise zur Beherrschung des 10‘000-jährlichen Erdbebens galten Zwischenresultate der laufenden PEGASOS-Refinement-Studie. » weiterlesen

PEGASOS: SSHAC-Verfahren für genaue Erdbebenwerte

11. Juli 2012 – Derzeit läuft in der Schweiz das PEGASOS Refinement Project, um die Erdbebengefährdung der Schweizer Kernkraftwerke noch genauer zu bestimmen. Vorgegangen wird gemäss dem SSHAC Level 4, welches die höchste und damit anspruchsvollste Stufe eines international anerkannten Vorgehens ist. » weiterlesen

Die Erdbebennachweise nach Fukushima

9. Juli 2012 – Nach jedem bedeutenden Ereignis in einem Kernkraftwerk im Ausland stellt sich die Frage der Übertragbarkeit auf die schweizerische Situation und der notwendigen Lehren, die daraus abzuleiten sind. Nach dem Erdbeben und dem Tsunami in Fukushima hat das ENSI unter anderem » weiterlesen

Schweizer Kernkraftwerke widerstehen Erdbeben

9. Juli 2012 – Die Überprüfungen der eingereichten Nachweise der Betreiber durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI haben ergeben, dass die Schweizer Kernkraftwerke auch einem schweren Erdbeben widerstehen und keine Schäden infolge Strahlung für Mensch und Umwelt entstehen. » weiterlesen

SEISMO 12: Schweizer KKW müssten Basler Erdbeben standhalten

9. Mai 2012 – Vom 8. bis 10. Mai 2012 nehmen Bund und Kantone und die angrenzenden Nachbarländer (Deutschland und Frankreich) an der Stabsrahmen- und Stabsübung SEISMO 12 teil. Das Szenario sieht ein Erdbeben in der Nordwestschweiz analog jenem von Basel im Jahre 1356 vor. Gemäss der Übungsvorgabe werden die Schweizer Kernkraftwerke nicht beschädigt. » weiterlesen

“Die Bevölkerung hat ein Anrecht auf aktuelle Informationen über die Erdbebensicherheit”

13. April 2012 – Grundlage für die Nachweise der Beherrschung des 10'000-jährlichen Erdbebens der KKW war ein Zwischenbericht aus dem PEGASOS Refinement Projekt. Im Interview erklärt ENSI-Direktor Hans Wanner, weshalb das ENSI entgegen der Ansicht von KNS-Präsident Bruno Covelli mit den Nachweisen nicht zuwarten wollte, bis die Schlussresultate dieses Projekts vorliegen. » weiterlesen

Schweizer Kernkraftwerke reichen Erdbebennachweise fristgerecht ein

2. April 2012 – Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hatte die Nachweise im Nachgang zum Reaktorunglück in Fukushima am 1. April 2011 gefordert. Es wird die Eingaben in den nächsten Monaten prüfen und voraussichtlich Ende Juni 2012 Stellung nehmen. » weiterlesen