Hintergrundartikel

Periodische Sicherheitsüberprüfung

Der Inhaber einer Betriebsbewilligung für ein Kernkraftwerk muss alle zehn Jahre eine umfassende Sicherheitsüberprüfung – eine sogenannte Periodische Sicherheitsüberprüfung PSÜ – durchführen. Ziel ist die ganzheitliche sicherheitstechnische Beurteilung des Kernkraftwerks durch den Betreiber. Zu jeder PSÜ verfasst das ENSI eine ausführliche Stellungnahme.

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Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI beaufsichtigt die Schweizer Kernanlagen auch hinsichtlich ihres Schutzes gegen unbefugtes Einwirken. Wie in den Bereichen Strahlenschutz, Notfallorganisation und Betriebssicherheit gelten auch hier gesetzliche Vorgaben. Die Kernanlagen auf schweizerischem Boden sind sowohl im Bereich Sicherheit als auch Sicherung sicher.

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Jedes der schweizerischen Kernkraftwerke wird einmal im Jahr abgestellt, damit der Betreiber die periodische Revision und den Brennstoffwechsel durchführen kann. Dies bedeutet viel Arbeit. Nicht nur für das Werkspersonal und die unterstützenden externen Fachkräfte, sondern auch für die Inspektoren des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats ENSI.

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Nach den Untersuchungen der Schlussberichte von Schweizer Kernkraftwerken für den EU-Stresstest hat das ENSI neue Sicherheitsbelange zur Weiterverfolgung definiert. Die Analyse dieser Schlussberichte legt der Länderbericht Schweiz für den EU-Stresstest offen, der beim ENSREG Ende 2011 eingereicht wurde. Folgende Vorkehrungen zur genauen Beobachtung sind darin enthalten: Das ENSI wird weiterverfolgen, ob in den fünf Schweizer […]

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EU-Stresstest bestätigt Sicherheit

Die nachfolgende Tabelle verschafft Ihnen einen Überblick über die für den EU-Stresstest relevanten Ereignisse und Aktivitäten – von der ersten Verfügung des ENSI an die Kernkraftwerke bis zum Fazit der Europäischen Kommission über die Situation in Europa.   Datum Was Von An 25.03.2011 Beschluss zu den Stresstests aller EU-Mitgliedstaaten EU ENSREG 13.05.2011 Veröffentlichung Deklaration EU […]

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Fukushima

Neun Monate nach der Havarie im Kernkraftwerk Fukushima arbeitet Japan daran, die Strahlenbelastung in der Unfallregion einzudämmen. Vor welchen Herausforderungen das Land dabei steht, zeigt der neue ENSI-Bericht zu den radiologischen Auswirkungen des Unfalls vom 11. März 2011. Die Lehren für den Schweizer Strahlenschutz hat das ENSI bereits Ende Oktober gezogen.

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Für einmal sind die Rollen vertauscht und die Inspektoren werden inspiziert. Während der zweiwöchigen IRRS-Mission wird das ENSI von den Experten der IAEA auf Herz und Nieren geprüft. Doch wie läuft eine Inspektion bei Inspektoren ab? Die Kommunikation des ENSI hat den Experten der IAEA einen Tag lang über die Schulter geschaut.

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