Kernkraftwerk Beznau

Typ: Druckwasserreaktor

Kommerzielle Inbetriebnahme Block 1: 1969

Kommerzielle Inbetriebnahme Block 2: 1972

Thermische Nennleistung/Block: 1130 MW

Elektrische Bruttoleistung/Block: 380 MWe

Elektrische Nettoleistung/Block: 365 MWe

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Vorkommnisse im KKW Beznau

Das KKW Beznau wies nach dem Startversagen des Notstanddiesel-Generators des Blocks 2, wie von der Technischen Spezifikation vorgeschrieben, die Betriebsbereitschaft der anderen Notstromdiesel-Aggregate nach. Es forderte Unterstützung durch den Motorhersteller an und entlüftete die Kraftstoff-Zufuhrleitung, worauf sich das Aggregat wieder starten liess.

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Durch die Betriebsmannschaft des Kernkraftwerks Beznau wurde am 23. März 2012 um 18:41 Uhr an der Reaktorhauptpumpe A eine unzulässig hohe Sperrwasserrücklaufmenge der Wellendichtung festgestellt. Daraufhin wurde der Reaktor manuell abgeschaltet. Danach wurden alle von der Störung betroffenen Teile ausgetauscht. Im Rahmen der Untersuchung konnte die Ursache der Pumpenstörung ermittelt werden: Infolge einer nicht korrekten […]

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Während des Revisionsstillstands 2010 wurden mit einem verfeinerten Messraster Wanddickenmessungen an Rohrbögen von Frischdampfleitungen durchgeführt. Dabei stellte das KKW Beznau an einem Rohrbogen eine Unterschreitung der geforderten Wandstärke fest. Diese Unterschreitung wurde sicherheitstechnisch bewertet. Ein Weiterbetrieb dieses Bogens ist nur befristet zulässig. Er muss instand gesetzt werden. Es ist davon auszugehen, dass die Wanddickenschwächung herstellungsbedingt […]

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Während eines Kontrollrundgangs stellte ein Operateur aufgrund von Geräuschen starke Vibrationen an einer Abblaseölpumpe fest. Eine der beiden Ölpumpen für die hydraulische Steuerung der Frischdampf-Abblaseventile ist ständig im Langsamgang in Betrieb, um die Betriebsbereitschaft der Abblaseventile sicherzustellen. Diese werden zur Störfallbeherrschung benötigt und können auch für das betriebliche Abkühlen der Anlage eingesetzt werden. Im Anforderungsfall […]

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Wie bereits am 26. Oktober 2009 schloss ein Hauptspeisewasser-Regelventil störungsbedingt. Dadurch wurde einer der beiden Dampferzeuger nicht mehr mit Kühlwasser versorgt. Dies führte wegen des absinkenden Füllstandes im betroffenen Dampferzeuger auslegungsgemäss zu einer Reaktorschnellabschaltung. Während am 26. Oktober 2009 das der Regelung dienende elektropneumatische Stellglied als Störungsursache vermutet worden war, zeigte die Auswertung der zusätzlich […]

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Beim periodischen Probelauf des Notstanddiesel-Aggregats funktionierte die Schmierölversorgung des Generatorlagers nicht, was zu einer erhöhten Lagertemperatur führte. Deshalb brach der verantwortliche Operateur den Probelauf vorsorglich ab. Wie umfangreiche Untersuchungen zeigten, fiel die Schmierölversorgung aus, weil nach dem Schmierölwechsel im Revisionsstillstand das Schmieröl-Rohrleitungssystem ungenügend entlüftet worden war. Stand aktualisiert am 20.10.2010

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Weitere Vorkommnisse

Hintergrundartikel

Druckwasserreaktoren werden mit zwei voneinander getrennten Wasserkreisläufen betrieben: dem Primär- und dem Sekundärkreislauf. Durch den Austausch der Wärme vom Primär- zum Sekundärkreislauf entsteht Dampf, der die Turbine antreibt. Der Anlageteil, wo dieser Dampf erzeugt wird, ist der sogenannte Dampferzeuger. In der Schweiz verfügen die Kernkraftwerke Gösgen und Beznau über solche Dampferzeuger.

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Der Betrieb einer Anlage über 40 Jahre hinaus ist an strenge Auflagen gebunden. Das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI wird die Sicherheit der Kraftwerke laufend überprüfen. Erfüllt ein Werk die gesetzlich fixierten Vorgaben nicht mehr, wird die Anlage unabhängig vom Alter stillgelegt.

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Ein Druckwasserreaktor (DWR) wird mit zwei voneinander getrennten Kreisläufen betrieben: dem Primär- und dem Sekundärkreislauf. Während im Primärkreislauf das Wasser unter Druck durch die Wärme der Brennstäbe erhitzt wird, dient erst der Sekundärkreislauf der Erzeugung von Dampf.

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Weitere Hintergrundartikel

Dokumente

Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unterhalb der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Gestützt auf ein Gutachten des deutschen Ökoinstituts forderte der Umweltminister von Baden-Württemberg Franz Untersteller die Abschaltung des Kernkraftwerks Beznau zum frühestmöglichen Zeitpunkt. Die Prüfung des Gutachtens durch das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI hat ergeben, dass die meisten im Gutachten geltend gemachten sicherheitstechnischen Nachteile des Kernkraftwerks Beznau entweder unzutreffend oder von untergeordneter Bedeutung sind. Wo das ENSI […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 9.20E+09 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 1.10E+05 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im Mittel in […]

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Der Verlauf der Messwerte bestätigt, dass die Abgabelimiten jederzeit eingehalten wurden. Dies geht auch aus den monatlich publizierten Gesamtmengen an radioaktiven Abgaben hervor. Radioaktive Edelgase: Die Messwerte liegen im Mittel unter der Nachweisgrenze von 4.20E+08 Bq/h. Radioaktive Aerosole: Die Messwerte liegen im Mittel in der Grössenordnung der Nachweisgrenze von 1.50E+04 Bq/h. Radioaktives Iod: Die Messwerte liegen im […]

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Kernkraftwerke müssen dem Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI monatlich über ihre Abgaben radioaktiver Stoffe Bericht erstatten. Bisher wurden einzig die Totalwerte in den Jahresberichten der Aufsichtsbehörde veröffentlicht. Hier wird das ENSI die monatlichen Daten aller Werke rund fünf Wochen nach Monatsende in Form einer Excel-Datei aufschalten.

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Im Sommer 2012 sind im Grundmaterial des Reaktordruckbehälters des belgischen Kernkraftwerks Doel 3 Befunde festgestellt worden. In der Folge mussten auch die Kernkraftwerke in der Schweiz Prüfungen durchführen. Da im Reaktordruckbehälter von Beznau 1 ebenfalls Befunde festgestellt wurden, musste die Axpo die Sicherheit nachweisen. 2018 akzeptierte das Eidgenössische Nuklearsicherheitsinspektorat ENSI den Nachweis.   Dieses Dokument […]

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